Lateinamerika Presseschau 29.08.10 -  04.09.10

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nachschLAg: Ein unvollständiger Wochenrückblick (redblog, 03.09.)

Kreuzfahrt in die Antarktis   (FR, 02.09.)
Früher waren es vor allem Wissenschaftler und Walfänger, die sich Richtung Antarktis aufmachten - heute sind es auch Urlauber. Höhepunkte der Reise: gigantische Eisberge und kleine Pinguine.

Warnung vor globaler Militarisierung  (Amerika21, 30.08.)
Kongress der Ärzte- und Friedensorganisation IPPNW: Vertreter aus Lateinamerika weisen auf mögliche Folgen der Weltwirtschaftskrise hin

Argentinien
Nichtmal als Nutten   (Sd, 02.09.)
Ein Europäer, der mal in Argentinien zu Besuch war, erinnert sich gerne an die Gastfreundschaft: „Ruf mich an!“ „Komm vorbei, wir grillen!“ Argentinier empfangen Ausländer mit offenen Armen – wenn sie von der Nordhalbkugel kommen. Menschen aus ärmeren Regionen Lateinamerikas haben es schwer.

Wenn der Herzschlag gefriert  (FR, 02.09.)
Tomás Eloy Martínez legt mit „Purgatorio“ einen seltsam missratenen Roman vor. Die deutsche Übersetzung enthält außerdem grobe Schnitzer.

Tango-WM in Buenos Aires —"Ich kann nur fühlen, fühlen, fühlen"  (SZ, 02.09.)
Der argentinische Tango gilt als der erotischste aller Paartänze und übt auf viele Menschen eine starke Faszination aus. Die Bilder von der Weltmeisterschaft lassen erahnen, warum.

»Cañoncito« Varallo Fußballgott!   (jW, 01.09.)
Er hatte einen Schuß wie »Katsche« Schwarzenbeck. 
Seine Torquote war besser als die von Gerd Müller.

Meinungsmache und Meinungsfreiheit  (DR, 30.08.)
In Lateinamerika werden oppositionelle Medien nicht gerade zimperlich von den Regierungen behandelt. In Argentinien ist die langjährige Auseinandersetzung zwischen der Regierung Kirchner und dem Medienkonzern Clarin diese Woche eskaliert.

Brasilien
Stadt nach Großrazzia führungslos (redblog, 03.09.)
Bürgermeister, dessen Stellvertreter, Stadtkämmerer, Chef der Verwaltung, Präsident des Stadtparlaments und acht Stadträte festgenommen - Massiver Korruptionsverdacht

Abholzung des Regenwaldes im Amazonas geht weiter  (Quetzal, 01.09.)

"Belo Monte unwürdiger Abschluss von Lulas Präsidentschaft"   (Standard, 01.09.) Lunacek: "Entscheidung für Mega-Wasserkraftwerk muss mit europäischer Unterstützung rückgängig gemacht werden"

Slums von Rio als Touristenattraktion   (jW, 01.09.)

Horrorszenario Belo Monte – und die1 Alternativen   (Latinorama, 01.09.)

Lulas väterliche dritte Amtszeit   (FAZ, 01.09.)
Der brasilianische Präsident Lula darf bei den Wahlen Anfang Oktober nicht noch einmal antreten. Aber er hat eine Kronprinzessin gefunden: Dilma Rousseff. Lula nennt sie „meine Tochter“ und will ihr nach seinem Ausscheiden aus dem Amt politisch beistehen. 

Symbol für Lulas Politik   (ND, 31.08.)
Das Megaprojekt kann durchaus als Paradebeispiel für die Politik von Luiz Inácio »Lula« da Silva gelten, der am 1. Januar 2010 als erfolgreichster brasilianischer Präsident seit Jahrzehnten aus dem Amt scheiden wird.

Lulas Nachfolge scheint gesichert   (taz, 31.08.)
BRASILIEN Gut einen Monat vor den Präsidentschaftswahlen liegt die Kandidatin des Präsidenten Lula da Silva in Umfragen vorn. Die grüne Kandidatin hat kaum Chancen

Auf Anti-Atom-Tour in Brasilien   (Latinorama, 31.08.)

Regierung rechnet mit 7 Prozent Wachstum   (FR, 31.08.)
Brasiliens Wirtschaft wird nach Überzeugung von Finanzminister Guido Mantega in diesem Jahr um 7,0 Prozent wachsen.

Wahlen in Brasilien: Satire-Verbot — Kein Witz 
(SZ, 30.08.)  Es klingt wie eine Steilvorlage für Kabarettisten: Witze über brasilianische Präsidentschaftskandidaten sind bis zur Abstimmung am 3. Oktober nicht erlaubt.

Chile
Kumpel bekommen erstmals warme Mahlzeit (taz, 03.09.)

Betreiber der Mine bitten um Verzeihung  (jW, 02.09.)

Rettungsaktion bereits unterbrochen  (FR, 02.09.)
Die Bohrung eines Rettungsschachtes für die 33 in einem chilenischen Bergwerk eingeschlossenen Kumpel ist bei einer Tiefe von nur etwas mehr als 20 Metern unterbrochen worden - wegen Unregelmäßigkeiten im Gestein.

Eine Niederlage feiern?  (ND, 02.09.)
Luc Jochimsen & Genossen laden zum »Fest für Allende«

Probleme bei der Rettungsbohrung  (SZ, 02.09.)
20 Meter - weiter konnten die Bohrer sich nicht in den Berg vorarbeiten. In Chile sind die Rettungsbohrungen unterbrochen worden, weil es Unregelmäßigkeiten im Gestein gibt.

Grubenunglück in Chile: Ingenieure unterbrechen Rettungsbohrungen 
(Spiegel, 02.09.)

Falla intento por frenar protesta de mapuches en Chile   (BBC, 01.09.)  El gobierno anuncia que reformará una polémica ley, pero 32 indígenas se mantienen en huelga de hambre.

Bergleute müssen für ihre Rettung arbeiten   (taz, 01.09.)

Wechselbad der Gefühle in der Atacamawüste
(ND, 01.09.)  Die verschütteten Bergleute in Chile haben am Sonntag erstmals telefonischen Kontakt mit ihren Angehörigen aufnehmen können.

Rettungsversuch mit deutscher Beteiligung   (SZ, 01.09.)
Die Rettungsbohrung hat begonnen: Eine australische Maschine gräbt sich in Richtung der verschütteten Bergleute. Ein zweiter Bohrkopf soll die Prozedur beschleunigen - er wurde aus Deutschland in die Wüste geliefert.

Chile: Telefonkontakt zu Verschütteten   (jW, 31.08.)

Rettungsbohrung verzögert sich  (taz, 30.08.)

Kalter Entzug unter Tage  (FR, 30.08.)
Einige der verschütteten Bergleute in Chile leiden an Alkohol-Entzugsproblemen. Heute beginnt der Rettungsversuch.

Vaterfigur  (ND, 30.08.)
Im Drama um die 33 chilenischen Bergleute, die seit dem 5. August in der Atacamawüste verschüttet sind, gilt er als Schlüsselfigur: Mario Gómez. Mit 63 Jahren ist er der allseits geachtete Senior aus dem kleinen Kupfer- und Goldbergwerk San José.

Esteban Rojas wartet auf seine Hochzeit  (NZZ, 30.08.)
Wie die 33 Bergleute in Chile sich die nächsten
  vier Monate unter Tage bei Laune halten wollen

Rettungsschacht für verschüttete Bergleute  (DW, 30.08.)
In Chile soll ein Schacht zur Bergung der eingeschlossenen Minenarbeiter gegraben werden. Um den Schutt beiseite zu räumen, sollen die unter Tage ausharrenden Männer mithelfen.

Zwischen Hoffnung und Depression  (SZ, 30.08.)
Chile hofft und bangt: Fünf der eingeschlossenen Kumpel leiden offenbr unter beginnenden Depressionen. Gleichzeitig nährt ein zusätzlicher Motor für die Bohrung die hoffnung auf eine beschleunigte Rettung der Männer.

Die Rettung der Bergleute beginnt  (Zeit, 30.08.)
In Chile starten die Rettungsbohrungen für die Bergleute, die in 688 Metern Tiefe festsitzen. Das kann Monate dauern. Einige der Kumpel kämpfen mit Entzugserscheinungen.

"Vier Monate unter Tage sind machbar"  (Stern, 30.08.)
Dunkel, isoliert und eng: Die 33 verschütteten Kumpel in Chile müssen noch Monate unter Tag ausharren. Ein Traumaexperte ist zuversichtlich, dass die Männer die Strapazen überstehen - wenn "so viel Normalität herrscht wie möglich".

Costa Rica
Erfolg für die GegnerInnen der Hafenprivatisierung   
(Poonal, 03.09.)

Gericht in Costa Rica stärkt Gewerkschaften
(Amerika21, 01.09.)  Überraschender Erfolg für Gegner von Hafenprivatisierungen. Urteil befördert Debatte über Eingriff der Regierung in die Autonomie von Arbeitervertretungen

Ecuador
Kunstschau zur Kapitalismuskrise   (Amerika21, 31.08.)

Haiti
Singender Protest von Wyclef Jean  (taz, 30.08.)

Kolumbien
14 Polizisten bei Bombenexplosion getötet 
(Standard, 03.09.)  Sprengsatz soll von linksgerichteten FARC-Rebellen gelegt worden sein

14 Polizisten bei Bombenexplosion in Kolumbien getötet (NZZ, 03.09.)


Antimilitaristinnen trotzen Repression   (ND, 01.09.)
In Kolumbien berieten rund 2500 Frauen vom 16. bis 23. August über Möglichkeiten, der Militarisierung Lateinamerikas Einhalt zu gebieten. 

IRK interveniert in Bandenkrieg in Kolumbien  
(Amerika21, 29.08.)

Geheimdienst wird aufgelöst  (Standard, 30.08.)
Regierung Uribe ließ Oppositionelle ausspionieren - Ex-Vizedirektor des Geheimdienstes DAS zu acht Jahren Haft verurteilt

Kuba
»Bedrohlicher als in den 30er Jahren«  (ND, 02.09.)
Carlos Pazos Beceiro ist kubanischer Arzt und Friedensaktivist. Er war von 1993 bis 1996 einer der Vizepräsidenten der Organisation Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW). 

Fidel Castro: War verantwortlich  (ND, 02.09.)

Kubas Raucher müssen mehr zahlen  (Amerika21, 02.09.)
Zigaretten nicht mehr Bestandteil des staatlichen Bezugssystems. Maßnahme ist Teil der wirtschaftspolitischen Neuerungen 

Fidel Castro äußert sich zu Schwulenverfolgung  (Amerika21, 01.09.)

Gleichberechtigung in Kuba   (Amerika21, 01.09.)
Frauenrechtsaktivistin Mariela Castro berichtet über geschlechterspezifische Rechte in Kuba: "Aktuelle Debatte ist ein Geschenk"

Fidel übernimmt Verantwortung für Verfolgung von Schwulen  (Standard, 01.09.)  "Wenn einer verantwortlich ist, dann bin ich es" - "Ich ertrank in Arbeit und war befasst mit Krisen, mit Krieg und anderen politischen Fragen"

Ein bisschen Freiheit  (FR, 30.08.)
Kuba kommt Investoren entgegen und erlaubt Privatleuten den Verkauf von Obst und Gemüse, um so die wirtschaftliche Aktivität des Krisen-Landes zu steigern.

Veranstaltungen zum Thema Gleichberechtigung mit Mariela Castro Espín  (ZAS, 30.08.)

Mexico
Weitere Eskalation des Drogenkriegs (Amerika21, 03.09.)
Sprengstoffanschläge nach Massaker an 72 Migranten. Ermittler und Bürgermeister ermordet. Drogenkartell Los Zeta verantwortlich

Mexikanische Soldaten erschiessen 25 Verdächtige 
(NZZ, 03.09.)  Vermutlich Mitglieder des Zeta-Drogenkartells  

Abermals illegale Immigranten entführt (FAZ, 03.09.)
In Mexiko sind nach Angaben der Polizei mindestens 17 Menschen von Menschenschmugglern entführt worden. Derweil hat die Wirtschaftskrise zu einem Rückgang der illegalen Immigration in die Vereinigten Staaten geführt. 

25 Menschen sterben bei Einsatz gegen Drogenkartell (Spiegel, 03.09.)
Sie wollten ein Trainingslager einer Drogenbande ausheben, doch der Einsatz endete in einem Blutbad: Die mexikanische Armee hat in einem Feuergefecht mit einem Kartell mindestens 25 Menschen getötet. Präsident Calderón hat das gewaltsame Vorgehen der Sicherheitskräfte verteidigt

Nahuatl Sound System: No Temas EP   (Redblog, 01.09.)

Im Herrschaftsbereich der »Zetas«   (ND, 01.09.)
Es ist ein seltener Erfolg: Die mexikanische Polizei hat am Montag in Mexiko-Stadt einen der meistgesuchten Drogenbosse des Landes gefasst. Edgar Valdez gilt als Schlüsselfigur im mexikanischen Rauschgifthandel. Die Macht der Drogenkartelle wird das freilich kaum beschneiden, schon gar nicht die von » Los Zetas« im Nordosten des Landes.

Mexikos Krieg gegen den Terror   (taz, 01.09.)
DROGEN Tausende Morde, Folter an Unschuldigen, Korruption und Riesenprofite: Die Mafia hat Mexiko im Griff. Jetzt gelingt die Festnahme des Drogenbarons Edgar "La Barbie" Valdez

Verteilungskampf um Schmuggelrouten und Umschlagplätze  (taz, 01.09.)
GEWALT Der Krieg unter den Kartellen wird mit einer bisher nicht bekannten Grausamkeit geführt. Das Morden übernehmen Söldner und Banden 

Brutalität ist sein Markenzeichen  (taz, 01.09.)
FAHNDUNG Mit "La Barbie" wird einer der meistgesuchten Drogenbosse verhaftet, er soll hunderte Menschen ermordet haben

"Killen ist schlecht für das Geschäft"  (taz, 01.09.)
GRENZE Wie kommt es, dass zwar die Drogen in die USA gelangen, der Drogenkrieg aber in Mexiko bleibt? Eine Reportage von der Grenze. El Paso ist eine der sichersten Städte der USA, ganz im Gegenteil zu ihrer mexikanischen Schwester Ciudad Juárez. Die Drogenkartelle haben kein Interesse daran, dass der Krieg in die USA kommt

Mehr als zehn Prozent der Polizisten gefeuert  
(Standard, 01.09.)  Wegen Regelverstößen und Verbrechen - 3.200 Bundespolizisten bereits entlassen, 1.500 weitere sollen folgen

Zur Rolle Fidel Castros  (NRHZ, 01.09.)
Mexikanische Tageszeitung “La Jornada“ gratuliert zum 84stn Geburtstag

Wie "Barbie" vom Football-Star zum Drogenbaron wurde  (Spiegel, 01.09.)

"Barbie" hinter Gittern  (SZ, 01.09.)
Sie nennen ihn "Barbie": In Mexiko ist Edgar Valdez, einer der meistgesuchten Drogenbarone des Landes, gefasst worden. Die Regierung überschlägt sich vor Eigenlob, der Präsident persönlich twittert den Erfolg.

Erneut blutiges Wochenende in Mexiko  (Hb, 31.08.)

Mexikanische Regierung plant Mauer an Grenze zu Guatemala  (Poonal, 29.08.)

Debatte in Mexiko nach Mord an Migranten 
(Amerika21, 30.08.)  Masaker im Nordosten des Landes: Ehemalige Polizeieinheit verantwortlich. Staat tief in Verbrechen verstrickt

Bundespolizei nimmt Ermittlungen auf  (taz, 30.08.)

Bombenanschläge nach Leichenfunden im Nordosten des Landes  (Standard, 30.08.)  Vertreter der Staatsanwaltschaft und leitender Polizist verschleppt

México: asesinan a alcalde en Tamaulipas  (BBC, 30.08.)
Marco Antonio Leal, alcalde de Hidalgo, fue tiroteado cuando viajaba en auto acompañado por su hija de diez años.

Nicaragua
Managuas monströse Müllhalde  (WoZ, 35/10.)
Wo die Ärmsten von Nicaragua um ihr Überleben kämpfen

Peru
Aachener Friedenspreis an Marco Arana 
(Amerika21, 02.09.)  Preisgremium der Karlsstadt würdigt Basisengagement für vom Goldabau bedroht Bauern. Preisträger gründete Partei Tierra y Libertad

Aachener Friedenspreis verliehen  (DW, 02.09.)
Der eine kämpft für Gerechtigkeit in Peru, der andere gegen Rassismus in Deutschland. Zwei Männer, zwei Welten. Doch sie haben das gleiche Ziel: mehr Menschlichkeit. Dafür haben sie den Aachener Friedenspreis erhalten. 

Held des Umweltschutzes  (ND, 01.09.)
Marco Arana heißt Perus populärster Pater. Der Geistliche aus der Bergbaustadt Cajamarca ist ein engagierter Umweltschützer und hat die Soutane für die Politik an den Nagel gehängt. Heute erhält der 47-Jährige den Aachener Friedenspreis für sein langjähriges Engagement für den Schutz der Umwelt.

Späte Suche nach Gerechtigkeit  (jW, 01.09.)
Peru: Massakeropfer aus Andendorf Putka 26 Jahre nach der Tat exhumiert. 

Überraschende Wahlprognosen für die nächste Präsidentschaft (Quetzal, 30.08.)

Uruguay
Wortkünster und Fußballnarr (ND, 03.09.)
Während der WM in Südafrika war er als Interviewpartner noch gefragter als sonst. Und das, obwohl er an seiner Haustür mit einem handgeschriebenen Schild warnte: »Wegen Fußball geschlossen«. Uruguays prominentester Fußballfan ist zugleich einer der bekanntesten literarischen Botschafter Lateinamerikas: Eduardo Galeano.

Venezuela
Venezuela vor der Entscheidung (Redglobe, 03.09.)
Am 26. September stellt Venezuela die Weichen für die unmittelbare Zukunft der Bolivarischen Revolution. Bei den Wahlen zur Nationalversammlung entscheidet sich, ob die Unterstützer des Präsidenten Hugo Chávez ihre bisherige Mehrheit im Parlament verteidigen können, oder ob die rechte Opposition in die Lage kommt, wichtige Projekte künftig zu blockieren.

Venezuela’s Opposition: Manufacturing Fear in Exchange for Votes  (udw, 02.09.)

Landbesitzer stirbt nach Hungerstreik31 
(Amerika21, 01.09.)  Fall des Venezolaners Franklin Brito könnte politische Situation vor Parlamentswahlen anheizen. Regierung verweist auf Lösungsversuche

In der Presseschau u.a.: junge Welt taz Latinorama FR ND Amerika21 Telepolis Standard BBC gfp LinkeZeitung, Linkszeitung RedGlobe redblog UDW Zmag BT Correos derfunke Gonorrea Rebelión NZZ Zeit  DW DF Spiegel Stern SZ FAZ WoZ Freitag AK SoZ Jungle-World Le Monde dipl u.a.

Nicht vergessenJeden Dienstag/Mittwoch neue Berichte aus Lateinamerika bei Poonal. Siehe auch Onda produziert Magazinsendungen und Radiobeiträge über Lateinamerika, die kostenfrei herunterladbar sind. Monatlich Lateinamerika Nachrichten (10 Ausgaben im Jahr). Matices (4 Ausgaben im Jahr). Regelmäßig gewerkschaftliche Nachrichten bei LabourNet   Weblogs u.a. Amerika21.de ist in erster Linie eine journalistisch betreute Website zur Beobachtung der politischen Prozesse in Venezuela und Lateinamerika. Gerhard Dilger, Freier Journalist in Porto Alegre, Brasilien. Texte aus Politik, Wirtschaft und Kultur in Lateinamerika. Klaus Hart Brasilienkorrespondent seit 1986 für Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz. redblog nachrichten gegen den mainstream, versucht informationen und kommentare widerzugeben, die man in der bürgerlichen medienwelt kaum findet. thematisiert werden vor allem die politik in lateinamerika und deutschland. 

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