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Lateinamerika Presseschau 01.05.06 - 07.05.06  

Presseschau-Archiv


Andengemeinschaft strebt Abkommen mit EU bei Wien-Gipfel an  (07.05)  Präsident Toledo: Venezuela und Bolivien sollten Austritt aus CAN überdenken

Rechtes Engagement der Adenauer-Stiftung in Lateinamerika (05.05)

Deutscher Schwachsinn jetzt in Lateinamerika  (05.05)

Gratis-Fuhrpark von Audi für Lateinamerika-Gipfel   (05.05)
VW-Tochter Audi hofft auf viele Fernsehbilder in Amerika, denn schließlich stellt man den bisher größten und teuersten Gratis-Fuhrpark zur Verfügung

Mit dem Auto über die Anden  (05.05)
Hinter der Teerstraße geht's weiter: Auf uralten Pfaden
 unterwegs zwischen Argentinien und Chile.
Informationen   Anreise & Aufenthalt
,    Panamericana   Ein amerikanischer Mythos 

Von frommen Wünschen und fremden Brüdern  (04,05)
Über die großen und die kleinen Unterschiede

Steinmeier "zu Gast bei Freunden" in Lateinamerika  (04,05)  Außenminister Frank-Walter Steinmeier ist zu seiner ersten Reise nach Lateinamerika aufgebrochen. Begleitet wird er von einer Wirtschaftsdelegation und von Kulturschaffenden

Peru und Nicaragua verurteilen "Einmischung" von Chavez  (04,05)  Venezolanische Petrodollars als Wahlhilfe für Sandinistenchef Ortega?

Regierungen trotzen Erdölkonzernen bessere Bedingungen ab  (03.05)  Während Bolivien seine Erdgasreserven verstaatlicht, verlangt Ecuador eine höhere Gewinnbeteiligung

Für die Rechte von Einwanderern  (03.05)
Eine Million Menschen demonstrierten in den USA

Latino Power  (03.05)
Freiheitsstatue vs. Great Wall: Im Streit um die illegalen Einwanderer aus Lateinamerika offenbaren sich zwei widerstrebende Traditionslinien im Selbstverständnis der USA

US-Immigranten protestieren  (03.05)

Südamerika erwacht  (03.05)
Eine neue Politikergeneration regiert den südamerikanischen Kontinent, sucht einen dritten Weg zwischen Liberalismus und revolutionärer Utopie. Sie strebt nach wirtschaftlicher Macht, politischer Einheit und hat ein ehrgeiziges Vorbild: die Europäische Union

Aus der Erklärung von Hugo Chávez, Evo Morales
 und Fidel Castro vom 29. April
  (03.05)

Neue Linke gestärkt  (02.05)
Kubas Präsident Fidel Castro und sein venezolanischer Amtskollege Hugo Chávez, die Integrationsfiguren der traditionellen sozialistischen Linken und der neu entstehenden globalisierungskritischen Bewegung Lateinamerikas, unterzeichneten am Samstag in Havanna gemeinsam mit dem bolivianischen Staatschef Evo Morales den »Handelsvertrag der Völker« (TCP) - eine vitale Alternative gegen den US-dominierten Freihandel.

Neue Handelsallianz in Südamerika   (02.05)
Venezuela, Kuba und Bolivien verzichten künftig auf gegenseitige Zölle. Das Linksbündnis versteht sich als Gegenmodell zu US-Plänen für ein Freihandelsabkommen mit Lateinamerika. Das liegt weiterhin auf Eis

Linkes Freihandelsbündnis in Lateinamerika  (02.05)
Bolivien, Venezuela und Kuba unterzeichnen
 einen Gegenentwurf zu Plänen der USA.

»Handelsvertrag der Völker«  (02.05)
Kuba, Venezuela und Bolivien haben am Samstag in Havanna ein Handelsabkommen gegen die USA-Pläne für eine panamerikanische Freihandelszone geschlossen.

Zeichen der Stärke  (02.05)
Ohne Einwanderer aus Lateinamerika läuft in den USA nichts mehr. Doch gestern hatten Latino-Gruppen dazu aufgerufen, nicht zu arbeiten und keine US-Produkte zu kaufen - aus Protest gegen niedrige Löhne und geplante Einwanderungsgesetze

Das Muskelspiel der Hispanics  (02.05)
Die Protestbewegung der Latino-Einwanderer verunsichert die USA

Latino-Boykott in USA umstritten  (02.05)
Neue Proteste gegen schärfere Einwanderergesetze

"Lasst sie nicht rein ..."  (02.05)
Das rassistische, zur Gewalt gegen Einwanderer aus Mexiko aufrufende Computerspiel "Border Patrol" heizt die Debatte in den USA an

Latinos planen landesweiten Boykott  (02.05)
Die 40 Millionen Latinos in den USA sollen der Arbeit, den Geschäften und Schulen fernbleiben. Immigranten-Organisationen protestieren damit gegen ein schärferes Einwanderungsrecht. Und ausgerechnet jetzt hat US-Präsident Bush Ärger mit einer spanischen Nationalhymne.    

Massenprotest von Amerikas Einwanderern  (02.05)
Mit Arbeitsniederlegungen und anderen Protestaktionen haben Einwanderer in den Vereinigten Staaten auf ihre Bedeutung für die amerikanische Wirtschaft aufmerksam gemacht und mehr Rechte
Immigranten: Von der Dritten in die Erste Welt

Einwanderungsreform  (02.05)
Hunderttausende demonstrieren für Rechte der "Illegalen"

Steinmeier "zu Gast bei Freunden" in Lateinamerika  (02.05)  Außenminister Frank-Walter Steinmeier ist zu seiner ersten Reise nach Lateinamerika aufgebrochen. Begleitet wird er von einer Wirtschaftsdelegation und von Kulturschaffenden
Stichwort: Die argentinisch-deutschen Beziehungen

Stichwort: Die brasilianisch-deutschen Beziehungen

Stichwort: Die chilenisch-deutschen Beziehungen

Argentinien
Ökofeind Uruguay  (07.05)
Argentinien verklagt den Nachbarstaat in Den Haag. 
Grund sind dessen umweltfeindliche Zellulosefabriken

Made in Argentinien  (05.05)
Sklavenbedingungen für bolivianische Arbeiter

Kirchner lädt zum Gipfeltreffen  (04,05)

Verzagte Argentinier fassen langsam wieder Mut  (03.05)
Gut vier Jahre nach dem Crash wächst die Wirtschaft des südamerikanischen Landes / Politisches System ist stabil
Den argentinischen Fußball kann man als eine Parabel auf die Lage der Nation verstehen - manchmal jedenfalls. Die Briten, die vor einem Jahrhundert ein Zehntel der Bevölkerung von Buenos Aires stellten, haben ihn am Rio de la Plata eingeführt. 

»Die Bewegung der Piqueteros ist sehr zersplittert«  (03.05)  Ein Teil der argentinischen Erwerbslosenbewegung hofft auf Regierung, ein anderer Teil setzt auf Arbeiterklasse. 

  Diego Maradona Der Fußballgott hat eine Kirche  (03.05)
Es war ein Spiel der Superlative, als am 22. Juni 1986 England und Argentinien im Viertelfinale der Fußball-WM aufeinander trafen.

Protest gegen Fabriken  (02.05)

Zehntausende demonstrieren gegen uruguayische Fabriken  (02.05)  Streit um mögliche Umweltschäden am Rio de la Plata dauert seit Monaten an

Bolivien
Lateinamerikas offene Öladern  (07.05)
Die Nationalisierung der bolivianischen Öl- und Gasvorkommen war nicht allzu radikal. Erst wenn Evo Morales zu Enteignungen greift, drohen harte Konflikte - auch mit den USA

Verstimmung ausgeräumt  (07.05)
Energiegipfel: Argentinien, Brasilien und Venezuela unterstützen die Wiederverstaatlichung der bolivianischen Rohstoffreserven. »Regionale Integration« unterstrichen.

Rückendeckung für Boliviens Kurs  (07.05)

Bolivien bringt Bewegung  (07.05)
Verstaatlichung der Ressourcen ordnet den  Energiemarkt in Lateinamerika neu

"Goldesel droht zu verhungern"  (07.05)
Die Verstaatlichung der Bodenschätze ist ein weiterer Mosaikstein bei der Neuordnung des lateinamerikanischen Energiemarkts

Bolivien: Morales will mehr Geld für Gas  (05.05)

Annäherung im Streit um bolivianischen Gaspreis  (05.05)
Brasilien und Argentinien wollen neu verhandeln - La Paz garantiert Versorgungssicherheit - Gipfel in Iguazu offenbar erfolgreich

Che würde jubeln  (04,05)
Bolivien verstaatlicht die Öl- und Gasindustrie

Amenazas del gobierno español  (04,05)
Los intereses de Repsol se anteponen a la propia soberanía de Bolivia

»Das Plündern durch die Konzerne ist beendet«  (03.05)
Boliviens Präsident Evo Morales ordnet Verstaatlichung der Erdgas- und Erdölreserven an. Bevölkerung feiert. Weitere Renationalisierungen angekündigt

Steinmeier gibt sich tief besorgt  (03.05)
Deutschlands Außenminister kritisiert die Verstaatlichungen in Bolivien. Argentinien und Brasilien reagieren reserviert

Umverteilung leicht gemacht  (03.05)
Mit sofortiger Wirkung hat Präsident Evo Morales den nationalen Erdgassektor verstaatlicht. Die Einnahmen sollen auch den Armen zugute kommen

Das Gespenst der Verstaatlichung  (03.05)
Morales bekennt sich zum Schutz des Privateigentums: Die Verstaatlichung von Boliviens Rohstoffwirtschaft wird zahm ausfallen, glauben Entwicklungsökonomen

Spanien sorgt sich  (03.05)
Retten, was zu retten ist: Die spanisch-argentinische Erdölgesellschaft YPF hat viel Geld in Bolivien investiert

Selbst die Macht des IWF verblasst  (03.05)

Morales hält Wort und verstaatlicht Öl- und Gassektor  (03.05)

Militär besetzt Gasfelder in Bolivien  (03.05)
In Bolivien kontrollieren nach der Verstaatlichung des Energiesektors Soldaten Gasfelder und Raffinerien. Vertreter der in dem Andenstaat aktiven ausländischen Konzerne und europäische Politiker geben sich besorgt. 

Morales macht Ernst  (03.05)
Knapp hundert Tage im Amt, löst Boliviens Präsident sein Wahlversprechen ein und verstaatlicht die Rohstoffressourcen.


Reisediplomatie nach Gasverstaatlichung  (03.05)
Gespräche mit "Lula", Chavez und Kirchner in Argentinien geplant

Morales macht Ernst  (03.05)
Nach Ankündigung der Verstaatlichung des Erdöl- und Erdgassektors durch Boliviens Präsident Evo Morales besetzten Militär und Polizei landesweit Anlagen dieses Industriezweigs

"Die Ausplünderung der Bodenschätze ist beendet"  (03.05)
Bolivien hat seine Erdöl- und Erdgasindustrie per Dekret verstaatlicht. Morales kündigt die Nationalisierung weiterer Branchen an

Morales gibt Gas  (03.05)
Boliviens Präsident setzt die angekündigte Verstaatlichung der Gasförderung um. Der umstrittene Schritt beendet die außergewöhnlich guten Konditionen zu denen internationale Konzerne bislang dort bohren durften

 Das Militär besetzt die Gasfelder » Sorgen wegen Bolivien
   (03.05)  Die Reaktionen auf die bolivianische Entscheidung  ließen nicht lange auf sich warten.

Soldaten besetzen Raffinerien  (02.05)
Boliviens Präsident Morales setzt erste Maßnahmen zur  Verstaatlichung der Öl- und Gasressourcen seines Landes umgehend um: Soldaten besetzten die von internationalen Konzernen betriebenen Gasfelder. Außenminister Steinmeier ist besorgt.

Sicherheitskräfte besetzen Öl- und Gasfelder (02.05)

Bolivien verstaatlicht Erdgasindustrie  (02.05)
Der Linksruck wird konkret: Alle internationalen Konzerne müssen ihre Produktion an die staatliche Gesellschaft übergeben. Andernfalls droht ihnen die Ausweisung. 

Bolivien verstaatlicht Erdgasindustrie  (02.05)
Bolivien hat am Montag seine Erdgasindustrie verstaatlicht. Der linksgerichtete Präsident Evo Morales veröffentlichte ein Dekret, das die internationalen Konzerne dazu verpflichtet, ihre Förderanlagen dem Staat zu übergeben.

Morales verstaatlicht Öl- und Gasindustrie  (02.05)
Boliviens Präsident Evo Morales hat heute die Erdöl- und Erdgasressourcen seines Landes per Dekret verstaatlicht.

Brasilien
Brasil se une al club nuclear  (07.05)
Con el estreno de una nueva instalación, el país podrá 
enriquecer uranio como forma de generar energía.

Schule statt Specksteinklopfen  (05.05)
In Brasilien ist Kinderarbeit auf dem Rückzug. Das ist der Arbeit  von zahlreichen Basisgruppen zu verdanken, aber auch dem  Antihungerprogramm der Regierung

VW läutet Sparrunde in Brasilien ein  (05.05)
Arbeitnehmervertreter kündigen massiven Widerstand
 gegen drohenden Arbeitsplatzabbau an

VW streicht 5800 Stellen in Brasilien  (05.05)

Lula versteht Evo Morales  (04,05)

Lula über Morales verärgert  (04,05)
"Pagina/12": "Er hätte mich vor Verstaatlichung des Erdgassektors vorwarnen sollen" - Brasiliens Wirtschaft macht Druck

Sparprogramm: VW streicht Stellen in Brasilien  (04,05)
Volkswagen Brasilien will mit einer drastischen Senkung der Lohnkosten und einem Zurückfahren der Exporte in diesem und im nächsten Jahr den Gewinn steigern. Zunächst sollen massiv Stellen abgebaut werden.

Chile
Dunkles Erbe der Colonia Dignidad  (03.05)
Steinmeier plädiert in Chile für Aufarbeitung der Vergangenheit

Guatemala
Abenteuer Archäologie  (05.05)
 Forscher stolpert in Maya-Königsgrab

Kolumbien
Uribe y la polémica de los microchips  (05.05)
El gobierno de Colombia negó que el presidente propusiera
  poner chips a compatriotas que viajen a EE.UU.

Ein Mordsgetränk  (04,05)
Wohlfeile Kooperation - Coca Cola, Nestlé und andere paktieren mit ultrarechten Paramilitärs, auf dass die Geschäfte florieren

Kuba
Kuba-Debatte vertagt
  (02.05)
PDS-Diskussion um Solidarität und Menschenrechte soll erst auf nächster Zusammenkunft des Parteitages geführt werden. Aufregung um Modrow-Rede

Mexico
»Roter Alarm« ausgelöst  (07.05)
Subcomandante Marcos mobilisiert Zapatisten nach schweren Straßenkämpfen. Polizei attackiert Bauernorganisation. 14jähriger erlag Verletzungen.

Mexiko weist Deutsche nach Unruhen aus  (07.05)
Mexiko-Stadt (dpa) - Mexiko hat eine Deutsche und vier weitere Ausländer des Landes verwiesen. Dies teilten die Behörden mit. 

Zapatisten rufen Alarmbereitschaft aus  (07.05)
Polizeirepression gegen fliegende Händler fordert ein Todesopfer / EZLN solidarisiert sich

Polizei beendet Proteste in mexikanischer Kleinstadt  (05.05) Mexiko-Stadt Nach gewalttätigen Protesten gegen die Räumung illegaler Marktstände haben Polizisten am Donnerstag eine mexikanische Kleinstadt wieder unter Kontrolle gebracht. 

Las tropas del Ejército Zapatista se declaran en alerta roja: Marcos (05.05)

En Chiapas empieza la respuesta a las violencias de Atenco  (05.05)

Update: Präsident unterzeichnet das Drogengesetz doch nicht   (05.05)  Regierungschef Fox entkriminalisiert harte Drogen für den "persönlichen Bedarf", USA befürchten Drogentourismus

Alerta Roja: el otro México al borde de un estallido social desde abajo  (04,05)

Other Campaign Suspended Due to Violence in the State of Mexico.  (04,05)
Red Alert in the Zapatista Good Government Councils of Chiapas

Violenta protesta en México  (04,05)
Al menos un muerto en choques entre campesinos armados con machetes y policías estatales en las afueras de la capital.

Drogen im mexikanischen Wahlkampf  (04,05)
Regierungschef Fox entkriminalisiert harte Drogen für den "persönlichen Bedarf", USA befürchten Drogentourismus

México/droga: Fox cambia de opinión  (04,05)
El presidente mexicano vetó proyecto de despenalización, 
un día después de que su oficina dijera que lo firmaría.

Fox: Links-Trend in Lateinamerika "von Medien konstruiert"  (03.05)  Mexikos Präsident ortet eher Pendelbewegungen
der politischen Parteien

Protestan en las calles de México  (02.05)
Los mexicanos también se unieron a la jornada de protestas contra la reforma migratoria en EE.UU.

Other Journalism, Narco News Journalists Arrested in Oaxaca  (02.05)
A Government Attack on Independent Journalism and the Zapatista Other Campaign

Nicaragua
Über hundert demonstrierende Ärzte festgenommen  (07.05)
Mediziner in öffentlichen Spitälern verdienen rund 250 Euro monatlich

Notstand in Nicaragua  (05.05)

Paraguay
¿Qué hace Taiwán en Paraguay?  (07.05)

WM-Quartier-Check: Paraguay  (05.05)
Goleo, Caipi-Night und Bayernstube

Peru
Garcia führt in Umfragen vor Humala  (07.05)
Sozialdemokratischer Ex-Präsident kann bei Stichwahl
 um Präsidentenamt mit 56 Prozent rechnen

Präsidenten-Stichwahl am 4. Juni
Humala und Garcia kämpfen um das Amt des Staatsoberhauptes

Humala y García a ballotage
Según la encuesta, García obtendría el 54% de los votos contra el 46% de Humala. (Nicht schon wieder Garcia, der wm)

Mit Eiern in die zweite Runde  (02.05)
Der peruanische Ex-Präsident Alan Garcia tritt gegen den Nationalisten Humala Ollanta in der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen an

Vom Vater abgerichtet  (02.05)
Der peruanische Präsidentschaftskandidat Ollanta Humala stammt aus einer Familie, die eine eigene Ideologie begründet hat. Der Ethnocacerismus ist eine Mischung aus rassistischen und nationalistischen Ansichten.

Trinidad und Tobago
Fußball stiftet eine neue Identität  (05.05)
WM-Qualifikation bringt Menschen auf Trinidad und
  Tobago zusammen / Wohlstand nicht für alle

Soca:Viel Musik und viel Erotik  (05.05)

Venezuela
Venezuela zieht Botschafter aus Peru ab  (05.05)
Zuvor rief peruanische Regierung ihren Vertreter zurück

Morales öffnet die Pforten für Chavez  (05.05)
Venezuela Präsident Hugo Chavez hat wieder ein Etappenziel erreicht, seit sein treuester Gefolgsmann, der bolivianische Präsident Evo Morales, die Verstaatlichung der Erdöl- und Erdgasproduktion dekretierte. Doch außer Geld, starken Worten und frührevolutionären Ritualen hat er wenig zu bieten. (Wer will denn mehr?, der wm)

Wahlhilfe aus Caracas für Perus Kandidaten Humala  (03.05)

Chávez ist voll im Bild  (03.05)
Der venezolanische Fernsehsender Telesur wollte eine Art CNN des Südens werden. Entstanden aber ist ein Propagandasender für Hugo Chávez.

"Handelsvertrag der Völker"  (03.05)
 Das Chavez-Manöver

Chavez will USA den Öl-Hahn abdrehen  (02.05)

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