Lateinamerika Presseschau 08.03.09 -  14.03.09

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Illegale Einwanderung in die USA nimmt ab  (NZZ, 14.03.)
Schlechte Wirtschaftslage – bessere Überwachung der Grenze

Südamerika will sich gemeinsam verteidigen  (taz, 13.03.)
Zwölf Staaten wollen engere Militär- und Rüstungskooperation und gemeinsam gegen Drogenhandel vorgehen

Superreich und kriminell  (FR, 13.03.)
Die Wirtschaftskrise hat auch in Mexiko so manchem Milliardär zugesetzt. Carlos Slim zum Beispiel, drittreichster Mensch der Welt, hat vergangenes Jahr 25 Milliarden Dollar Vermögen eingebüßt. Aber auf Platz 701 von 793 des Rankings ...

Brasil y Colombia, 50 km. más íntimos  (BBC, 12.03.)
Ambos países vigilarán el espacio aéreo 50 km. dentro 
de la frontera del otro y realizarán operaciones conjuntas.

Militärgipfel in Santiago   (jW, 12.03.)

Lateinamerikanische Militärorganisation wird Realität  (Amerika21, 10.03.)    In Chile wird sich heute und morgen der Verteidigungsausschuss der Union Südamerikanischer Nationen (UNASUR) konstituieren

La plata que cruza el río  (BBC, 10.03.)
Cada vez más argentinos envían sus depósitos a Uruguay.

Should I stay or should I go?  (Jungle-World, 09.03.)
Der Zusammenhang zwischen Wirtschaftskrise und Migration

Revolution und Staatswirtschaft  (DR, 09.03.)
Venezuela und Kuba im Schulterschluss gegen Washington Das "Loblied des Sozialismus" - wie klingt es auf Kuba und wie klingt es in Venezuela? Danach zu fragen gab es in dieser Woche gleich zwei Anlässe: Ein neues Kabinett auf Kuba, mit neuem Außenminister und eine veritable Drohung in Venezuela an die Adresse der Reis-Produzenten. Die Nationalgarde wurde angewiesen, die Kontrolle zu übernehmen.

Historiker-These: Columbus hieß eigentlich Pedro Scotto  (Spiegel, 09.03.)   Wer war Christoph Columbus? Ein spanischer Historiker stellt das vorherrschende Bild des Seefahrers in Frage und glaubt, dass der Amerika-Entdecker in Wahrheit Pedro Scotto hieß. Er soll auch nicht Sohn eines Webers aus Genua sein, sondern schottische Vorfahren haben.

Argentinien
Das territoriale Prinzip  (taz, 12.03.)
In Lucía Puenzos Roman "Das Fischkind" flüchten zwei junge Frauen aus dem Zentrum an den Rand der argentinischen Gesellschaft. In Sergio Olguíns Mafiaroman "Zurück nach Lanús" kommen sie nie aus der Peripherie von Gran Buenos Aires heraus

Ödnis in der Pampa  (taz,11.03.)
Über eine Million Rinder sind auf den öden Weiden Argentiniens bereits verendet. Die Mais- und Weizenernte ist verdorrt. Bei den Bauern steigt die Wut auf die Regierung, die im letzten Jahr die Exportsteuern erhöhte. Massenproteste sollen Präsidentin Cristina Kirchner unter Druck setzten

Steueramnestie auf argentinisch  (ND, 09.03.)

Bolivien
"Wie das Bier für die Bayern"  (Standard, 13.03.)
"Willkommen in der Koka-Hauptstadt": In den bolivianischen Yungas dreht sich alles um das Koka-Blatt

Koka kauen unter Drogenkontrolleuren 
(Latinorama, 13.03.)   Alle Jahre wieder im März kommt der Internationale Drogenkontrollrat in Wien zusammen, um den seinen Jahresbericht vorzustellen.

Demonstration  (jW, 12.03.)
Der bolivianische Präsident Evo Morales auf der UN-Drogenkonferenz in Wien

Die Mücken im Müll und der Tod  (jW, 12.03.)
Im bolivianischen Tiefland wird gegen das Dengue-Fieber
 gekämpft. Hilfe auch aus Kuba und Venezuela.

"Wenn Cocablätter zu Verwahrlosung führten, wäre ich nicht Präsident"  (Standard, 12.03.)  
Evo Morales hielt bei seinem Wienbesuch ein Plädoyer für eine Jahrtausende alte Kulturpflanze

Bolivien will das Koka-Blatt von der Drogenliste streichen  (Standard,11.03.)  Präsident Morales: traditionelles Genussmittel ist "Naturprodukt mit medizinischen Qualitäten" - eine Ansichtssache

Morales kämpft für Boliviens Kokapflanze  (DW,11.03.)
Boliviens Präsident Evo Morales will in Wien die Teilnehmer der UN-Drogenkonferenz überzeugen, dass das Kauen von Kokablättern nichts mit Drogenkonsum zu tun hat. Seine Parole: "Ja zum Kokablatt - Nein zu Kokain".

Ein buntes Schachbrett sorgt für Streit  (FR, 10.03.)
Die neue Verfassung gibt einer Indianerfahne den
  gleichen Rang wie der Nationalflagge 

Bolivia-EE.UU.: nueva expulsión  (BBC, 10.03.)
Evo Morales declaró "persona no grata" a otro diplomático estadounidense. Washington le responde.

Brasilien
Brasilien: Landlose Frauen protestieren  (Zmag, 14.03.)
Am 9. März beteiligten sich Frauen von Via Campesina und der Bewegung der Landlosen Arbeiter (MST) an Protestaktionen, die überall in Brasilien stattfanden.

Vom Karneval zum Pantanal  (FR, 14.03.)
Fernab der Klischees von Copacabana und Abholzung will sich Brasilien ein neues Image geben- und baut den Ökotourismus aus.

Ronaldo: Besser als jede Telenovela  (Latinorama,11.03.)

Landlose besetzen Ministerium in Brasilia 
(Standard, 10.03.)  Bäuerinnen fordern schnellere Agrarreformen und eine Abkehr von unternehmerfreundlicher Politik

Steuerfrei auf den Strich  (FR, 10.03.)

Chile
Contreras entdeckt die Menschenrechte 
(Latinorama, 10.03.)   Zynismus oder späte Einsicht? Manuel Contreras, der zu mehreren hun­dert Jahren Haftstrafe verurteilte Geheimdienstchef Pinochets, legt beim Interamerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte (CIDH) Beschwerde ein.

Dominikanische Republik
Eine Erzählung wie ein Hurrikan  (taz, 12.03.)
Brausende Schlagfertigkeit. Sprachgewalt. Junot Díaz erzählt von Identitäts- und Spurensuche, von Frauenschicksalen und Antihelden zwischen der Dominikanischen Republik und New Jersey. Der Roman "Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao"

Ecuador
»Diese Havarie war vorhersehbar«  (jW, 13.03.)
Nach Leck in Ölpipeline Fluß im Amazonasgebiet verseucht.

Demonstration der Macht  (taz,11.03.)
Ecuadors Regierung entzieht der Umweltorganisation Acción Ecológica die Zulassung, beugt sich aber Protesten

Umweltschützer unter Druck   (ND,11.03.)
Die Regierung in Quito entzieht der Umweltorganisation Acción Ecológica die Zulassung und löst damit eine internationale Protestwelle aus. mehr

UmweltaktivistInnen unter Druck - Onlinepetition unterschreiben!  (Latinorama, 08.03.)  Gestern hat die ecuadorianische Regierung der Umwelt-NGO Acción Ecológica mit fadenscheinigen Gründen die Zulassung entzogen.

El Salvador
»Anreiz für Investoren bieten«    (Jungle-World, 14.03.)
Mauricio Funes im Interview über seine Chancen, Präsident zu werden

Der Kalte Krieg der Worte  (FR, 14.03.)
17 Jahre nach Bürgerkrieg könnten in El Salvador Ex-Rebellen regieren.   Interview mit Mauricio Funes 

"Kein Konfrontatonskurs zu USA"  (FR, 14.03.)
Der linke Präsidentschaftskandidat Eli Sajvadors, Mauricio Funes, gilt als gemäßigter Politiker. Die FR sprach mit ihm über das kleine Land in Zeiten der großen Krise.

»Wir sind der Wechsel«  (ND, 14.03.)
Erstmals könnte die Linke die Macht in dem 
mittelamerikanischen Land übernehmen

»Die Chancen für Funes stehen gut«  (ND, 14.03.)
ND: Frau Palacios, wie stehen die Chancen des FMLN-Kandidaten Mauricio Funes? Palacios: Mauricio Funes und das FMLN- Wahlprogramm stehen für einen Wech ... 

Historische Chance  (Amerika21, 14.03.)
El Salvador könnte erstmals eine linke Regierung bekommen 

Gewalt im salvadorianischen Wahlkampf 
(Amerika21, 13.03.)   Rechte ermorden zwei Sympathisanten der FMLN. Venezolanische Oppositionsorganisation unterstützt rechte Parteien in El Salvador.

Richtungswahl in El Salvador  (DW, 14.03.)
Mit El Salvador könnte am Sonntag wieder ein lateinamerikanisches Land politisch nach links schwenken: Mauricio Funes, Kandidat der früheren Guerilla FMLN, will die seit 20 Jahren herrschende rechte Arena-Partei ablösen.


Vor dem Wechsel   (jW, 13.03.)
 Linker Präsidentschaftskandidat trotz Gewalt und 
Einschüchterung in Umfragen vorn.

 Der Linke mit dem feinen Tuch  (taz, 13.03.)
Erstmals könnte ein Kandidat der Linken Präsident von El Salvador werden. Denn die ehemalige Guerillapartei FMLN hat mit Mauricio Funes einen Kandidaten, der für gemäßigte Positionen steht. Und über Charisma verfügt. Die Rechte beschwört darum schon den Sozialismus à la Chávez herauf

Fooled Again? Salvadorans Face Remittance Threats ala 2004  (udw, 13.03.)

FMLN warnt vor Wahlbetrug  (Redglobe, 12.03.)

Linker Kandidat liegt knapp vorn  (Standard,11.03.)
Frühere Guerrillaorganisation FMLN hat bei Präsidentenwahl erstmals gute Chancen, ihren Kandidaten Mauricio Funes gegen die rechte Arena-Partei durchzubringen  

Die Ex-Guerilleros in El Salvador rechnen mit einem Sieg im dritten Anlauf  (NZZ,11.03.)  
Knapper Ausgang des Rennens gegen die Rechtspartei Arena um das Präsidentenamt erwartet  

Blutige Wurzeln der Regierungspartei Arena   (NZZ,11.03.) 
Erinnerung an die Ermordung Erzbischof Romeros

300.000 bei Wahlkampfabschluß der FMLN 
(Redglobe, 09.03.)

Grenada
Es bleibt nur die Erinnerung  (aus ila 323) 
Vor 30 Jahren nahmen sich junge  RevolutionärInnen die Macht in Grenada

Kolumbien
»Kunst ist nicht kontrollierbar«  (jW,11.03.)
Über Widerstand in Kolumbien und die Macht der Gefühle. 
Ein Gespräch mit Gustavo Muñoz Mátiz

Is the US Giving Colombian "Drug Lords" A Free Pass on Worse Crimes?
  (udw,11.03.)   Éver Veloza García was put on a plane for New York by the U.S. Drug Enforcement Administration, making him the 15th high-ranking paramilitary leader to be extradited.

Diplomat: Betancourt-Befreiung war inszeniert  
(Standard, 10.03.)   Französischer Konsul: "Operation als ein echter Hollywood-Film"

Kuba
Wenn die Bücher tanzen  (jW, 14.03.)
Impressionen von der 18. Buchmesse in Havanna. Fotoreportage

Unterstützung für »Cuban Five«  (jW, 14.03.)
Oberstes US-Gericht bekommt Druck, den Fall der fünf Kubaner zu verhandeln.

"Man muss offen kritisieren können"  (taz, 14.03.)
Der kubanische Schriftsteller José Miguel Sánchez, genannt Yoss, ist ein großer Rockfan, ein Kenner der Subkulturen und ein unbequemer Kritiker seines Landes. Viele Angehörige seiner Generation haben Kuba verlassen, Yoss ist geblieben und kämpft von Havanna aus weiter für politische Reformen

Warten auf einen Wandel in Kuba  (NZZ, 14.03.)
Bisher noch wenig Neues unter der Präsidentschaft von Raúl Castro

Das Rentnerleben eines Revolutionsführers  (FAZ, 14.03.)
Bisher waren Neuigkeiten über Fidel Castro brisante Staatsgeheimnisse. Nun hat der argentinische Politologe Atilio Boron nach einem Treffen mit dem ehemaligen kubanischen Staatschef Details aus dem Leben eines Revolutionärs im Ruhestand ausgeplaudert. 

23 Jahre Krise?  (jW, 13.03.)
Dokumentiert. Reflexionen des Genossen Fidel Castro: 
Ein nützliches Treffen.

Gentech-Mais auf Kuba  (taz, 13.03.)

 Fidel Castro «mit frischem Teint»  (NZZ, 13.03.)
Einblick in das Leben des ehemaligen kubanischen Staatschefs

Kuba beginnt mit Genmaisversuchen  (jW, 12.03.)

USA erleichtern Verwandtenbesuche auf Kuba 
(taz, 12.03.)  Kehrtwende gegenüber Bush-Politik: Exilkubaner dürfen einmal pro Jahr auf unbegrenzte Dauer nach Kuba reisen

Warten auf die Obama-Kubaner  (taz, 12.03.)
Die US-Öffnung ist ein Anfang aber kein Linksruck 

Kleine Schritte  (ND, 12.03.)
Raúl Castros Angebot steht: Auf Augenhöhe und ohne Vorbedingungen ist Havanna jederzeit bereit, über das Verhältnis USA-Kuba zu sprechen. 

US-Kongress lockert Einschränkungen bei Kuba-Reisen  (NZZ, 12.03.)  Verwandte können einmal im Jahr besucht werden

Washington lockert Sanktionen gegen Kuba  (FAZ, 12.03.)
Unter Präsident Obama hat Washington erste Schritte zu einer Änderung der amerikanischen Kuba-Politik getan. Die meisten Sanktionen bleiben bestehen, doch einige Bestimmungen für Reisen, Devisentransfer und Exporte sind gelockert

Obama startet Dialog mit Havanna  (Standard,11.03.)
In den nächsten Wochen soll die von US-Präsident Barack Obama erwartete Öffnung zu Kuba beginnen - Raúl Castro hat währenddessen seine Regierung überraschend umgebaut

Seltsame Festnahme  (Amerika21,11.03.)
Spanische Medien verbinden den Rücktritt hochrangiger Politiker mit Verhaftung des baskischen Handelsvertreters

Raúl Castro beklagt Ungleichheit  (jW, 10.03.)

Castro beschämt  (taz, 10.03.)
wenig Chefinnen auf Kuba

Sexto Sentido – Fidels Liebe   (ND, 10.03.)
Sie lassen den Bossa Nova auferstehen und bringen die Comandantes in Partylaune: die vier jungen Frauen der kubanischen Formation Sexto Sentido.

Kuba: Spekulationen um Handelsvertreter  (jW, 09.03.)

Castro: Zu wenige weibliche Chefs  (SZ, 09.03.)
"Es ist eine Schande": 50 Jahre nach der Revolution gibt es immer noch wenige Kubanerinnen in Führungspositionen. Staatschef Raúl Castro will das ändern.

Mexico
Drogenbaron auf "Forbes"-Liste der Superreichen  (Standard, 12.03.)   "El Chapo" soll laut Schätzung eine Milliarde Dollar angehäuft haben

Marcos' Kampf  (ND,11.03.)
Die Bilanz eines dreizehnjährigen Kampfes versucht Laura Castellanos im Gespräch mit dem legendären Guerillakommandeur Marcos zu ziehen. 

Ein Frontbesuch im Drogenkrieg  (Zeit, 09.03.)

Nicaragua
Ortega también quiere la reelección  (BBC, 13.03.)

Uruguay
Immer auf das Leben gesetzt  (ND, 10.03.)
Die uruguayische Stadtguerilla Tupamaros hat linke Geschichte geschrieben und ist inzwischen als Bewegung für Volksbeteiligung eine wichtige Fraktion im Regierungsbündnis Frente Amplio. Eine der Tupamaros-Protagonistinnen, Yessie Macchi, starb kürzlich an Herzversagen. 

Venezuela
Anschlag auf Fernsehstar Mario Silva  (Ven-akt, 14.03.)

Deutsche Politiker- und Unternehmerdelegation besucht Venezuela (jW, 12.03.)

Vatikan als Fluchthelfer  (Amerika21, 11.03.)
Gesuchter Straftäter flüchtet aus dem Kirchenasyl und 
steht jetzt auf der Fahndungsliste von Interpol

Neue Kraftprobe  (jW, 10.03.)
Venezuela geht gegen große Lebensmittelkonzerne vor. 
Präsident plant weitere Enteignungen.

Coca-Cola unter Druck  (taz, 10.03.)
Chávez gegen Parkplatz

Chávez stellt Coca-Cola wegen Streits um Parkplatz ein Ultimatum  (Standard, 09.03.)  
Präsident will Wohnungen und Gesundheitszentrum bauen

Die Frau, die Frau, die Frau...  (Ven-akt, 09.03.)

Panama will Petrocaribe beitreten  (Amerika21, 08.03.)
Venezuela und Panama wollen Zusammenarbeit ausbauen

Versorgungssouveränität im Fokus  (Amerika21, 07.03.)
Irischer Konzern muss in Venezuela Eukalyptus-Plantage abgeben. Landreform wird fortgesetzt. Basisbewegungen sollen Initiative übernehmen

In der Presseschau: junge Welt, taz, FR, ND, Standard, Amerika21, LinkeZeitung, Linkszeitung Telepolis, WoZ, Freitag, AK, SoZ, JungleWorld u.a.

Nicht vergessenJeden Dienstag/Mittwoch neue Berichte aus Lateinamerika bei Poonal. Siehe auch Onda produziert Magazinsendungen und Radiobeiträge über Lateinamerika, die kostenfrei herunterladbar sind. Monatlich Lateinamerika Nachrichten (10 Ausgaben im Jahr). Matices (4 Ausgaben im Jahr). Regelmäßig gewerkschaftliche Nachrichten bei LabourNet   Weblogs u.a. Amerika21.de ist in erster Linie eine journalistisch betreute Website zur Beobachtung der politischen Prozesse in Venezuela und Lateinamerika. Gerhard Dilger, Freier Journalist in Porto Alegre, Brasilien. Texte aus Politik, Wirtschaft und Kultur in Lateinamerika. Klaus Hart Brasilienkorrespondent seit 1986 für Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz. redblog nachrichten gegen den mainstream, versucht informationen und kommentare widerzugeben, die man in der bürgerlichen medienwelt kaum findet. thematisiert werden vor allem die politik in lateinamerika und deutschland. 

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