Südamerika im Blick
(jW, 21.02.)
Paraguay
y Uruguay a la carga (BBC, 17.02.)
Los socios más pequeños del Mercosur buscan reivindicar
su papel en el
grupo ante el poder de Argentina y Brasil.
Geronimo,
der berühmteste der Apachen (FR,
17.02.)
Vor 100 Jahren starb der Indianer, der die Weißen länger an der Nase
herumführte als jeder andere. Nach all den Kämpfen erlag er 86-jährig
einer Lungenentzündung.
US-Armee wirbt mit Einbürgerung (jW, 16.02.)
Immigranten
einziehen (taz, 16.02.)
US-Armee
will Einwanderer rekrutieren
(FR, 16.02.)
Es wäre das erste Mal seit dem Vietnam Krieg, dass das US-Militär
Immigranten mit befristeter Aufenthaltserlaubnis aufnehmen will.
Aufstand
der Armen auf Frankreichs Karibikinseln
(ND, 16.02.) Gut drei Wochen nach Beginn
eines Generalstreiks auf den französischen Karibikinseln Guadeloupe und
Martinique spitzt sich die Lage dort weiter zu. Das wirtschaftliche Leben
auf den Inseln ist nahezu erstorben. mehr ...
Lateinamerika
begeistert die Berlinale (Amerika21,
16.02.)
Der Beitrag aus Peru gewinnt
den Goldenen Bären.
Großer Preis der Jury geht an Uruguay
Antigua
Stanford-Betrugsskandal
treibt ganzen Inselstaat in den Ruin (tt.com, 20.02.)
Die Bewohner von Antigua sind in heller Aufruhr: Grund dafür ist der
Milliardenskandal um den texanischen Multi Allen Stanford - gleichzeitig
der größte Arbeitgeber auf dem Inselstaat.
Argentinien
Argentinien weist
Williamson aus (jW, 21.02.)
Argentinien
wirft Williamson raus
(taz, 21.02.)
Der umstrittene katholische Bischof und Holocaust-Leugner Richard
Williamson muss das südamerikanische Land innerhalb von zehn Tagen
verlassen. Laut Innenministerium hatte er falsche Angaben über seine
berufliche Tätigkeit gemacht
Argentinien sauer auf
Berlusconi (jW, 20.02.)
Argentinien
wirft Bischof Williamson raus (TP, 20.02.)
Innenministerium führt formelle Gründe an, aber
auch
die Holocaust-Leugnung des katholischen Klerikers
Argentinien
weist Holocaust-Leugner Williamson aus
(DW, 20.02.) Bischof
Richard Williamson von der erzkonservativen Pius-Bruderschaft darf nicht in
Argentinien bleiben. Der Brite habe zehn Tage Zeit das Land zu verlassen, so
die Regierung in Buenos Aires. Holocaust-Leugner
soll Argentinien verlassen (NZZ, 20.02.) Argentinien
weist Piusbruder Williamson aus (SZ, 20.02.)
Der umstrittene Richard Williamson muss bald seine
Wahlheimat verlassen: Argentinien will den Holocaust-Leugner ausweisen. Argentinien
weist Piusbruder Williamson aus (FAZ, 20.02.)
Der
umstrittene Bischof und Holocaust-Leugner Richard Williamson muss
Argentinien innerhalb von zehn Tagen verlassen. Der
Fußballgott ist Opa (SZ, 20.02.)
Der einstige argentinische Fußballstar Diego Maradona ist
Großvater geworden. Seine 19-jährige Tochter Gannina brachte das Kind in
Madrid zur Welt.
Megaprozeß in Buenos
Aires (jW, 19.02.)
26 Jahre nach Ende der Diktatur kommen in Argentinien viele
Militärs vor Gericht
Land
der Dinoskelette: »Erster Allesfresser« gefunden
(jW, 19.02.)
Bolivien
Für weniger als 100
Dollar (jW, 21.02.)
Der bolivianische Präsident Morales hebt Löhne der armen Bevölkerung
an
Morales im Kreml
(jW, 18.02.)
Rußland baut Beziehungen zu Lateinamerika weiter aus
Historischer Besuch
(FR, 17.02.)
Boliviens Staatschef Morales in Moskau
Rohstoffpoker
in der Andenrepublik (ND,
16.02.)
Wie so oft in seiner Geschichte ist das südamerikanische
Land Bolivien wegen seiner Bodenschätze ins Blickfeld rohstoffhungriger
Industrienationen geraten. Begehrlichkeiten geweckt haben diesmal die
weltweit größten Lithiumvorkommen.
Brasilien
Dem
Karneval geht das Geld aus (FR, 20.02.)
Die Samba-Schulen jammern, weil sie kaum noch Sponsoren finden. Aber das
hat auch sein Gutes: Es gibt weniger bestellte Aufzüge mit Werbung für
zweifelhafte Firmen.
Brasiliens
moderner Klassiker (DR 20.02.)
Heitor Villa-Lobos ist der bekannteste klassische Komponist Brasiliens,
seine "Bachianas" gehören zum populären klassischen
Repertoire. Sie sind relativ spät entstanden, doch schon in früheren
Jahren wurde er berühmt.
»Protektionismus
wird die Krise verschärfen« (ND, 17.02.)
Brasiliens
Lamento (FR, 17.02.)
Ganz Brasilien erregte sich, ganz Brasilien fühlte sich diskriminiert -
aber nun sieht es so aus, dass die Brasilianerin, die angeblich von
Schweizer Nazis gefoltert wurde, alles fingiert hat.
Malerin
im Regenwald (FR, 17.02.)
1956 besucht Margaret Mee zum ersten Mal die Regenwälder des Amazonas.
Von da an lässt sie der Urwald nicht mehr los.
Dominikanische
Republik
Ausstellungsmacher
benachteiligen Dominikanerin
(taz, 21.02.) Kunstbetrieb lehnte Bewerberin ab, weil sie keine deutsche
Muttersprachlerin ist. Laut Gericht ist das Diskriminierung
Ecuador
Ecuador weist
US-Diplomaten aus (jW, 20.02.)
Ecuador
weist aus (taz 20.02.)
US-Diplomat
Ecuador
weist erneut US-Diplomaten aus (FR, 19.02.)
Ein US-Sprecher bringt die Ausweisungen damit in Verbindung, das gewisse
Einheiten der ecuadorischen Polizei nicht am US-Training zur Bekämpfung
der Rauschgiftkriminalität teilnehmen dürften
Zweiter US-Diplomat
ausgewiesen (Standard, 19.02.)
Streit über Programm zur Bekämpfung des Drogenhandels
Guadeloupe
Sarkozy
will Guadeloupe kaufen (taz,
21.02.)
Pariser Angebot an die aufsässige Insel: 580 Millionen Euro, dafür seid ihr jetzt ruhig
Gedenkdemonstration
für Jacques Bino (jW, 20.02.)
Guadeloupe: Erstes Angebot Frankreichs
Lage auf Guadeloupe
vor Eskalation (jW, 19.02.)
Ein Toter und mehrere Verletzte bei Unruhen. Sarkozy
kündigt Treffen mit
Volksvertretern an
Auf
Guadeloupe explodiert die Wut (taz,
19.02.)
Gewerkschaftsmitglied auf der Antilleninsel erschossen. Auch Polizisten
unter Beschuss. Barrikadenkämpfe und Plünderungen. Nach vier Wochen Streik
steigt die Spannung dramatisch an. Streikführer machen Paris für die
Eskalation verantwortlich
"Gegen
das teure Leben" (TP,
19.02.)
Der Generalstreik auf den französischen
Antillen eskaliert Generalstreik
auf den französischen Antillen
(LinkeZeitung, 19.02.) Repression und Riots in Guadeloupe
schwellen an
Beruhigung
der Gemüter auf Guadeloupe (NZZ,
19.02.)
Frankreichs
Premierminister François Fillon hat den Streikenden auf Guadeloupe
Zugeständnisse gemacht. Die Löhne der Geringverdiener sollen wie
gefordert um rund 200 Euro erhöht werden. Damit hat sich die Lage äuf
der Karibikinsel nach gewalttätigen Ausschreitungen mit einem
Todesopfer leicht entspannt.
Unruhen
auf Guadeloupe (Spiegel, 19.02.)
Steine gegen Urlauber
Guadeloupe
»am Rande des Aufruhrs« (jW, 18.02.)
Generalstreik
auf Guadeloupe schlägt in Gewalt um
(DW, 18.02.) Die zweite Nacht in Folge ist es auf der französischen
Karibikinsel Guadeloupe zu Krawallen gekommen. Ein Gewerkschafter wurde von
bewaffneten Jugendbanden erschossen. Frankreich befürchtet einen
Flächenbrand.
Unruhen
auf Guadeloupe arten in Gewalt aus (NZZ,
18.02.)
Polizisten durch Schüsse verletzt. Gut vier Wochen nach Beginn eines
Generalstreiks auf der französischen Karibikinsel Guadeloupe ist es zu
gewaltsamen Ausschreitungen gekommen. Nach Medienangaben sind mindestens sechs
Polizisten durch Schüsse verletzt worden, eine Person kam dabei ums Leben.
Guatemala
Vom Guerillero zum
Kaffeefarmer (jW, 21.02.)
Guatemala: 35 Mitglieder der ehemals bewaffneten URNG erfüllten sich den Traum vom Leben auf eigenem Land
Guatemala
se disculpa ante Cuba (BBC, 18.02.)
El presidente Álvaro Colom pide perdón por el papel que jugó su país
durante la invasión de Bahía de Cochinos en 1961.
Kolumbien
Farc-Guerilla
tötet "Kollaborateure" (taz, 19.02.)
Rebellen in Kolumbien bekennen sich zur gezielten
Ermordung von acht Indígenas
Farc
gibt Hinrichtungen zu (FR, 19.02.)
Getötete Awá-Indianer waren laut Guerilla "Spione".
Kuba
»Sie haben das
Richtige getan« (jW, 21.02.)
Die Tochter eines der in den USA inhaftierten »Miami 5« schildert, wie sie
für die Freilassung ihres Vaters kämpft. Ein Gespräch mit Laura Labañino
In
Kuba ernannt
(taz, 21.02.)
Vizeregierungschefs
Kuba
reorganisiert sich
(Amerika21, 21.02.)
Raúl Castro baut Regierung um
Castro ernennt drei
neue Vize-Regierungschefs
(Standard, 20.02.) "Stärkung des Ministerrates" für effektivere Koordinierung
der Regierung
Marktwirtschaft
wagen (jW, 19.02.)
Erkundungen im kubanischen Alltag am Rande
der 18. Internationalen
Buchmesse von Havanna
|
Kuba:
Guatemala entschuldigt sich (jW,
19.02.)
Schweinebucht-Invasion
bedauert (taz, 19.02.)
Sturm
auf die Festung (ND, 18.02.)
Während Bücherfreunde in Deutschland noch im
Winter ausharren, erfreuen sich die Besucher der XVIII. Internationalen
Buchmesse in Havanna seit 12. Februar an dessen karibischer Variante mit
hochsommerlichen Temperaturen bis zu 30 Grad. Ein heiteres Volksfest der
Literatur nimmt sie auf, eine Pilgerstatt für Leseratten genauso wie für
kulturpolitisch Interessierte, denn das Angebot an Themen ist weit gefächert.
Reflexionen von Fidel
Castro (jW, 17.02.)
Schriftwechsel
Castro - Chávez (jW, 17.02.)
Otro
presidente visita Cuba (BBC,
16.02.)
El mandatario de Guatemala es del 5to jefe de Estado que
viaja a La Habana
en los dos primeros meses de 2009.
»Die
Pyramide muß sich wieder drehen«
(jW, 15.02.)
Über das Deutschstudium in Havanna, Lohn und Leistung sowie Gräten
im Hals. (Buchmesse Havanna)
Rundreise
mit Taxi und Bus:"Quer durch Kuba, Teufel noch
mal" (Spiegel,
16.02.)
Gut 1100 Kilometer misst Kuba von West nach Ost, viele Besucher sehen nur
die Strände Varaderos und die schickeren Seiten Havannas.
Auf Entdeckerreise zu Fischern, Farmern
und der Rocker-Jugend von Camagüey.
Mexico
Mexikos
Polizei kapituliert vor Drogenmafia
(NZZ, 21.02.)
Der Polizeichef von Ciudad Juárez ist zurückgetreten. Die
Drogenmafia in der Stadt an der Grenze zu den USA hatte gedroht, alle zwei
Tage einen Polizisten umzubringen, wenn er nicht verschwinde. In der
vergangenen Woche waren bereits fünf Polizisten getötet worden.
Der
Bischof, der Subcomandante und die Indios von Chiapas
(NZZ, 21.02.)
Vor 15 Jahren brach in Mexiko der Zapatisten-Aufstand los – die Waffen
schweigen, der Konflikt ist ungelöst
Demo
gegen Armee (taz, 19.02.)
Grenzstädte
México:
bloquean cruces fronterizos (BBC, 18.02.)
Cientos protestan por supuestos abusos en operativos antinarco. Gobierno
dice que carteles los financian.
Nicaragua
Schau,
trau wem (redglobe, 19.02.)
Peru
Goldener
Bär geht erstmals nach Peru (FR,
16.02.)
Der Goldene Bär der 59. Berlinale geht an den peruanischen Film "La
Teta Asustada" ("Die Milch des Leids"). Der deutsche Film
"Alle Anderen" wurde von der Jury mit gleich zwei Preisen
bedacht.
Kartoffel
in der Vagina (TP,
16.02.)
Der Hauptpreis der Berlinale 2009 geht an den Film
"La Teta Asustada" von Claudia Llosa
Selbstmitleid
des Wohlstandsbürgertums (SZ,
16.02.)
Die Berlinale endet mit einem Goldenen Bären für Peru -
und zeigt uns, dass die wahre Krise anderswo stattfindet.
Venezuela
AD-Chef
fordert Ende der Ausreden (Ven-akt, 20.02.)
Caracas übernimmt
Kontrolle über Stanford-Bank (Standard, 20.02.)
Sparer wurden nach Skandal in den USA nervös und zogen Geld ab
Reiche
beklauen Reiche (Amerika21, 20.02.)
Venezuela übernimmt Kontrolle
über Filiale der Stanford-Bank
Süd-Ost-Achse
rotiert (Amerika21, 19.02.)
China und Venezuela
intensivieren ihre Beziehungen
Endergebnis
in Venezuela (ND, 20.02.)
In Venezuela haben nach
offiziellen Angaben 54,86 Prozent
für die Verfassungsreform gestimmt.
Venezuela
kürzt Staatsausgaben (jW, 19.02.) Kürzung
angekündigt (taz, 19.02.) Der
Comandante darf bleiben (Jungle-World,
08/09)
Hugo Chávez darf wieder kandidieren Kostensenkung
und Importkürzung (Amerika21, 18.02.)
Venezuela reagiert auf die
Weltwirtschaftskrise
Nach
der Wahl ist vor der Wahl (Amerika21, 18.02.)
Opposition und EU
positionieren sich gegen Chávez
Chinas
Vizepräsident zu Besuch in Caracas
(Ven-akt, 18.02.)
»Ja« zur
Revolution (jW, 17.02.)
Venezuela: Über eine Million Stimmen Vorsprung für Chávez-Lager bei
Referendum. Opposition muß Ergebnis anerkennen
Zehn Jahre Chávez
(akweb, 17.02.)
Venezuela zwischen Markt und Sozialismus
Ein
Großer Sieg" (Amerika21, 17.02.)
Chavisten feiern Erfolg beim
Referendum. Opposition erkennt Ergebnis an
Sieg
für Hugo Chávez (TP, 17.02.)
Referendum zur Änderung der Verfassung in
Venezuela wurde angenommen. Begrenzung der Amtzeiten kann aufgehoben werden Sozialpolitik
und Allmachtgelüste (taz, 17.02.)
Hugo Chávez hat sich durchgesetzt: Die
Venezolaner stimmten für eine Verfassungsänderung, die eine unbegrenzte
Wiederwahl des Präsidenten ermöglicht. Die Abhängigkeit Venezuelas vom Ölexport
und der fallende Ölpreis sind eine Gefahr für seine Sozialprogramme - und
für ihn
Chávez
darf bleiben (taz, 17.02.)
Mit großem Pathos feiert Hugo Chávez den Erfolg seines Referendums.
Mindestens zehn weitere Jahre werde er als "Soldat des Volkes" den
Weg zum "sozialistischen Vaterland" weitergehen
Chávez-Referenden
(taz, 17.02.)
Das
Öl ist der neue Gegner (taz, 17.02.)
Der venezolanische Staatshaushalt und auch Präsident Hugo Chávez
umfangreiche Sozialpolitik leben vom Ölexport. Doch mit dem fallenden Ölpreis
könnte ihm das Geld ausgehen. Die Gunst seiner Wähler steht auf dem Spiel
»Zivilisiert,
demokratisch und fröhlich« (ND,
17.02.)
»Wenn Gott und das Volk es nicht
verhindern werden, wird dieser Soldat sich 2012 als Kandidat für die Wahlen
aufstellen«, verkündete Venezuelas Präsident Hugo Chávez in der Nacht
zum Montag Tausenden jubelnden Anhängern vor dem Präsidentenpalast seinen
Willen, auch im nächsten Jahrzehnt die Geschicke Venezuelas in die Hand zu
nehmen.
Demokratisch
(ND, 17.02.)
Am Sonntag haben sich die Venezolaner für die Initiative der Regierung
ausgesprochen, die Verfassung zu ändern. Träger politischer Ämter können
damit – anders als bisher – unbegrenzt wiedergewählt werden. Chávez
triumphiert (FR, 17.02.)
Der venezolanische Präsident Hugo Chávez gewinnt Referendum und kündigt
seine Kandidatur für eine weitere Amtszeit an.
Chavez ist nun
unbegrenzt wählbar (Standard, 17.02.)
54 Prozent stimmten für Verfassungsänderung - Präsident kündigt
Kandidatur für dritte Amtszeit an - Mit Video
Der
Soldat des Volkes hat sich gestärkt
(FAZ, 17.02.)
Venezuelas
Präsident Hugo Chávez hat die Abstimmung über unbegrenzte Amtszeiten
gewonnen. Wahlsiege sind für ihn wie eine Droge. Bald wird er dem Volk
bittere Pillen reichen müssen.
Revolutionäre
gewinnen Caracas und Carabobo zurück
(Ven-akt, 16.02.)
Venezuela-Referendum
live (Amerika21, 16.02.)
Amerika21.de bietet ständig
aktuelle Informationen
zum Ablauf der Abstimmung am 15. Februar 2009
"Ich
bin für Chávez, trotz allem" (Zeit, 14.02.)
Am Sonntag lässt Venezuelas Staatschef erneut darüber abstimmen, ob er
endlos regieren darf. Autor Raul Zelik über Verdienste und Fehler des
umstrittenen Politikers
Chavez gewinnt
Referendum über unbegrenzte Wiederwahl (Standard, 16.02.)
54 Prozent stimmten für
Verfassungsänderung - Präsident kündigt Kandidatur für dritte Amtszeit
an
Venezuela
will Chavez für immer (FR,
16.02.)
Bei einem Volksentscheid in Venezuela hat es am Sonntag eine Mehrheit für
die unbegrenzte Wiederwahlmöglichkeit des Präsidenten Hugo Chávez und
anderer politischer Mandatsträger gegeben.
Chávez
für immer (Zeit, 16.02.)
Die Mehrheit der Venezolaner unterstützt ihren Präsidenten Chávez
und hat ihm das Recht auf unbegrenzte Wiederwahl ermöglicht. Fidel
Castro gratulierte
Verfassungsreferendum
in Venezuela
Ausgewiesen
(jW, 16.02.) EU-Abgeordneter agitierte in Caracas
ethecon-Stiftung
verleiht Planet Awards 2008
(Linkszeitung, 16.02.) Auszeichnung
für Abreu und Chávez -
Schmähpreis für Blackwater-Manager
Präsident
Chavez gewinnt Volksabstimmung
(DW, 16.02.)
Der
linksgerichtete Präsident Hugo Chavez hat das Verfassungsreferendum in
Venezula gewonnen und kann damit 2012 ein drittes Mal zu Wahl antreten.
Tausende Anhänger feierten den Ausgang der Volksabstimmung
Chavez
möchte bleiben (DR, 16.02.)
Venezuela stimmt über weitere Präsidentenamtszeit ab
Venezuela
ändert die Verfassung und schafft Amtszeitbeschränkung ab
(NZZ, 16.02.)
In
Venezuela haben die Stimmberechtigten einer Verfassungsänderung und damit
der Abschaffung der Amtszeitbegrenzung auf zwei Perioden zugestimmt. Präsident
Chávez kündigte umgehend an, er werde 2012 für eine dritte
Regierungszeit kandidieren. Die Opposition akzeptiert das Resultat.
"Ein
großer Sieg" (SZ, 16.02.)
Im zweiten Anlauf setzt Hugo Chávez eine Verfassungsänderung
durch: Nun kann der Staatschef von Venezuela so oft fürs Präsidentenamt
kandidieren, wie er will.
Chávez
kann wieder kandidieren (FAZ,
16.02.)
Die
Venezolaner haben in einem Referendum mehrheitlich für eine Verfassungsänderung
gestimmt, die Staatschef Hugo Chávez erlaubt, beliebig oft zur Wiederwahl anzutreten. Chávez
kann sich unbegrenzt wiederwählen lassen
(Spiegel, 16.02.) Tausende bejubelten seinen Sieg mit Feuerwerken und Autokorsos:
Venezuelas Präsident Chávez hat ein Verfassungsreferendum gewonnen und
kann unbegrenzt zur Wiederwahl antreten. Seine Kandidatur für 2012 kündigte
der Sozialist sofort an.
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