Lateinamerika Presseschau 19.07.09 -  25.07.09

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Contragolpe israelí en América Latina  (BBC, 22.07.)

Eine neue Kolonisation  (gfp, 20.07.)
Ungeachtet massiver Proteste drängt die Europäische Union gegenüber den Andenstaaten weiter auf den Abschluss von Freihandelsabkommen.

Che - Guerilla (Teil 2)   (redblog, 20.07.)
Am kommenden Donnerstag startet der zweite Teil des Che-Film vom Steven Soderbergh, mit Benicio Del Toro in der Rolle des Che.

Argentinien
Wegen Folter gesuchter Ex-Polizist in Spanien gefasst  (Standard, 24.07.)   Vorwürfe betreffen die 1970er Jahre

Streik hin, Streik her   (jW, 22.07.)
Latin Lovers. Kann man durch das Wunder Sport gerettet werden?

Turning Around - An Interview with Mark Dworkin and Melissa Young  (udw, 22.07.)

Brasilien
Schiff mit 185 Passagieren sinkt  (FR, 22.07.)
Kurz nach dem Auslaufen aus dem Hafen von Manaus bricht das Steuerruder, das Schiff mit fast 200 Menschen an Bord versinkt im Amazonas. Taucher suchen nach möglichen Opfern.

Ecuador
Ecuador bricht ­Verhandlungen ab   (jW, 20.07.)

Video: Farc-Gelder als Wahlkampfhilfe  (taz, 20.07.)
KONFLIKT Die kolumbianische Guerilla soll den heutigen Präsidenten Ecuadors unterstützt haben. Der will davon nichts wissen. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind schon länger gespannt

Präsident Ecuadors dementiert Kontakte zu FARC-Rebellen  (Standard, 20.07.)  
Berichte von Correa als "Ungeheuerlichkeiten" zurückgewiesen

El Salvador
Welchen Wert hat ein Rucksack?  (ND, 22.07.)
Mariela Quintanilla über die Outdoor-Kleiderbranche in El Salvador / Mariela Quintanilla (30) ist Gewerkschafterin des Nationalen Arbeitskomitees (Comité Nacional Laboral)

Chile
Independent Candidate Challenges Chilean Political Establishment  (udw, 24.07.)

Französische Antillen
Arm, aber autonom  (Jungle-World, 22.07.)
Die soziale Lage auf den französischen Antillen

Honduras
Honduras vor der Entscheidung  (Telepolis, 25.07.)
Symbolischer Grenzübertritt des gestürzten Präsidenten Zelaya, Bericht kritisiert Menschenrechtsverletzungen der Putschisten

Zwischen den Welten   (Amerika21, 25.07.)
Zelaya musste nach einem Kurzaufenthalt in Honduras zurück nach Nicaragua

Systematische Repression in Honduras 
(Amerika21, 25.07.)   Menschenrechtsverletzungen nach Staatsstreich festgestellt. Katholische Kirche gespalten

Petition gegen Politik der Naumann-Stiftung 
(Amerika21, 25.07.)   Appell gegen eine Unterstützung der Putschisten in Honduras. Unterstützung von Bundestagsabgeordneten. Aufruf kann unterzeichnet werden

Zelaya kurzzeitig zurück in Honduras  (FR, 25.07.)
Knapp einen Monat nach dem Putsch in Honduras kehrte der abgesetzte Präsident Manuel Zelaya in sein Heimatland zurück. Die Putschisten wollen ihn mit aller Macht stoppen.

"Honduras braucht eine Neugründung"  (FR, 25.07.)
Der Lateinamerika-Experte Javier Ciurlizza spricht
 über den Putsch und mögliche Lösungsansätze.

Zelaya überschreitet kurz die Grenze  (Standard, 25.07.)
Präsident kehrt wieder in nicaraguanischen Grenzort zurück - Putschisten verhängen Ausgangssperre

Blockaden und Generalstreik für Zelaya  (jW, 25.07.)
Honduras’ Präsident auf dem langen Weg über 
die Grenze. Offene Drohungen des Militärs.

»Betroffene haben berichtet, daß sie mißhandelt wurden«  (jW, 25.07.)   Delegation in Honduras: Menschenrechte nach Putsch systematisch verletzt. Ein Gespräch mit Armin Paasch 

"Widerstand bis zu Zelayas Rückkehr"  (taz, 25.07.)
 Nur mit dem Präsidenten gibt es faire Wahlen, meint sein Unterstützer Rafael Alegría

Suche nach dem Showdown  (taz, 25.07.)

Zelaya muss kurz nach der Grenze wieder umdrehen  
(NZZ, 25.07.)   Zweiter Rückkehr-Versuch nach Honduras gescheitert

Reportage von Leo Gabriel: Putsch der Generäle 
(redglobe, 25.07.)   Staatsstreich der Advokaten

Systematische Repression in Honduras  (ND, 25.07.)
 Während der gewählte Präsident von Honduras, Manuel Zelaya, von Nicaragua aus seinen zweiten Rückkehrversuch in Angriff genommen hat, legte eine internationale Beobachterdelegation ihren Bericht vor

Zu den bilateralen Beziehungen mit Honduras  (jW, 24.07.)
Die Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen (Die Linke) hat sich nach dem Staatsstreich in Honduras mit schriftlichen Fragen an die Bundesregierung gewandt: Inwieweit sieht die Bundesregierung negative Auswirkungen auf die bilateralen Beziehungen mit Honduras, der UNO und EU-Mitgliedsstaaten infolge von den Staatsstreich ...

Zelaya auf dem Weg  (jW, 24.07.)
Unübersichtliche Lage in Honduras nach Beginn von Generalstreik und Blockaden. Uribe äußert »Sympathie« für Putschisten

Aufmarsch an der Grenze  (taz, 24.07.)
Der gestürzte Präsident Zelaya will heute von Nicaragua
  aus einmarschieren - im Wortsinn

Zelaya ist in Honduras  (Amerika21, 24.07.)
Nach mehreren Stunden im Niemandsland betritt der honduranische Präsident seine Heimat. Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Polizei 

Zelaya erreicht Grenze von Honduras  (Amerika21, 24.07.)
Militär und Polizei besetzen die honduranische Seite der Grenze

Alarmierender Menschenrechtsbericht aus Honduras  (Amerika21, 24.07.)    Außergerichtliche Hinrichtungen, Massenverhaftungen, Einschränkung der Meinungsfreiheit. Mit dem Putsch ist die Demokratie in Honduras suspendiert

Zelaya als Grenzgänger unterwegs  (DW, 24.07.)
Der abgesetzte honduranische Präsident Manuel Zelaya hat symbolisch einen Fuß auf den Boden seines Heimatlandes gesetzt. Er überschritt aus Nicaragua kommend die Grenze nach Honduras und forderte sein Amt zurück.

Über die Grenze  (jW, 23.07.)
Zelaya will heute nach Honduras zurückkehren. Gewerkschaften unterstützen rechtmäßigen Präsidenten mit Generalstreik

Schlagabtausch mit Venezuela  (taz, 23.07.)

US-Nachhilfe für Putschisten  (jW, 22.07.)
Honduras: Clinton setzt weiter auf Gespräche und lehnt Zelayas Rückkehr ab.

Obama soll durchgreifen  (FR, 22.07.)
Der gestürzte honduranische Präsident Manuel Zelaya hat seinen US-amerikanischen Kollegen Barack Obama aufgefordert, härtere Sanktionen gegen die Putschisten zu verhängen.

Kehrt Zelaya morgen zurück?  (redglobe, 22.07.)

Banges Warten auf "Mel"  (FAZ, 22.07.)
Auch wenn die Putschregierung in Honduras eine Rückkehr des gestürzten Staatschefs Manuel Zelaya ablehnt: „Mels“ Anhänger glauben fest daran, dass er an diesem Freitag nach Honduras zurückkehrt. Welche Folgen das haben könnte, wagt sich indes kaum jemand auszumalen. 

Gegen »Regime der Bajonette«  (jW, 21.07.)
Honduras’ Präsident Zelaya kündigt Rückkehr an.
  Gewerkschaften rufen zum Generalstreik auf.

Auf der Suche nach Solidarität  (taz, 22.07.)
Leo Gabriel über Honduras vor dem Bürgerkrieg

Ein Putsch – ist ein Putsch – ist ein Putsch 
(Latinorama, 22.07.) 
Der Widerstand gegen das Putschistenregime in Honduras geht in die vierte Woche.

Putschregierung widersetzt sich Druck aus EU und USA  
(Standard, 22.07.)  
Oberstes Gericht nennt Zelayas Absetzung "verfassungsgemäß" - Finanzhilfen in Höhe von 65 Millionen Euro ausgesetzt

Proteste in Honduras werden fortgesetzt  
(Amerika21, 21.07.) 
Widerstandsbewegung ruft erneut zum Generalstreik auf. Zweite Verhandlungsrunde in Costa Rica gescheitert

Kein Frieden der Bajonette  (Amerika21, 21.07.)
Kommentar von Harald Neuber zum Abbruch der Honduras-Verhandlungen in San José

Honduras: Zelaya plant Regierung im Widerstand  (Telepolis, 21.07.)   Die Verhandlungen zwischen der Regierung von Honduras und den Putschisten sind gescheitert. Nun stehen die Zeichen auf Sturm

Putschregierung in Honduras widersetzt sich Druck 
(NZZ, 21.07.) 
Kein Gehöhr für Mahnungen aus den USA und aus der EU

Putschisten lehnen Vermittlungsvorschlag ab  
(Telepolis, 20.07.)   Der gestürzte Präsident Zelaya will hingegen die geforderte Regierung der nationalen Versöhnung bilden - und vielleicht schon am Sonntag nach Honduras zurückkehren. 

Zynismus statt Verhandlungen: Putschisten brechen Gespräche ab  (redglobe, 20.07.)


Poker in San José  (jW, 20.07.)
Honduras: Zelaya hat Arias’ Vorschläge angenommen,
 Putschisten zögern noch.

Verhandlungspoker in Costa Rica  (ND, 20.07.)
Drei Wochen nach dem Militärputsch in Honduras bleiben die Fronten verhärtet. Trotz der laufenden Gespräche zwischen Vertretern der gewählten Regierung von Präsident Manuel Zelaya und den Putschisten zeichnet sich auch nach der zweiten Verhandlungsrunde keine Lösung ab

Vermittler Arias warnt vor "Bürgerkrieg und Blutbad"  (Standard, 20.07.)   Zelaya und Micheletti unnachgiebig - Besetzungen von Gebäuden und Straßensperren angekündigt

In Honduras geht der Machtkampf weiter  (NZZ, 20.07.)
Leerlauf in den Gesprächen in Costa Rica

Zelaya beharrt auf Rückkehr  (DW, 20.07.)
Die Gespräche zur Beilegung der Krise in Honduras sind vorerst gescheitert. Die "Tür zum Dialog" bleibe aber offen, sagte der gestürzte Staatschef Manuel Zelaya im Interview mit der Deutschen Welle.

Central America: Shades of Coups Past - And Yet to Come?  (udw, 20.07.)

Verhärtete Fronten nach gescheiterter Vermittlung  
(FAZ, 20.07.)   Der Dialog zwischen den zerstrittenen Seiten um die hondurianische Präsidentschaft ist gescheitert. Anhänger des gestürzten Präsidenten Zelaya wollen nun mit einem Generalstreik dessen Rückkehr ins Amt erzwingen. 

Dialog wird fortgesetzt  (Amerika, 19.07.)
Vermittler Arias legt Sieben-Punkte-Plan für Honduras vor. 
Unterstützung von Seiten Zelayas, Ablehnung von Putschisten

Kritik an Honduras-Politik der USA  (Amerika21, 19.07.)
Lateinamerikanische Staatschefs sehen Washington hinter Staatsstreich. Journalistin Eva Golinger weist Verstrickung nach

Kolumbien
Aufstandsbekämpfung  (jW, 22.07.)
Militärpakt zwischen Washington und Bogotá: US-Truppen sollen Zugang zu Basen erhalten. 

Sorge über neue US-Militärbasen in Kolumbien  
(Amerika, 21.07.) 
Angeblich wollen die US-Streitkräfte fünf neue Militärbasen in Kolumbien errichten. Die Nachbarländer sind beunruhigt

Kuba
»Ziel ist nicht nur Sozialismus, sondern auch Unabhängigkeit«  (jW, 25.07.)
Gespräch mit Gerardo Peñalver Portal. Über die Bedeutung
 des 26. Juli 1953 und die heutigen Aufgaben in Kuba. 

Kuba abschalten?  (jW, 25.07.)
Die junge Welt zeichnet sich auch durch konsequente
 und solidarische Kuba-Berichterstattung aus.

Ein Blick aus lateinamerikanischer Perspektive  
(ND, 25.07.)  Prensa Latina erblickte am 16. Juni 1959 das Licht der Welt. Die Bestimmung war klar: eine Agentur mit einer anderen Sicht als die der damaligen Medien ...

Kubanische Nachrichtenagentur eröffnet Büro in Berlin  (Amerika21, 25.07.)   Prensa Latina kehrt nach 20 Jahren nach Deutschland zurück. Amerika21-Mitbegründer Harald Neuber leitet die Außenstelle

Ferrero-Waldner lobt Kuba  (ND, 25.07.)
Die EU-Kommissarin für Auswärtige Beziehungen, Benita Ferrero- Waldner, hat am Donnerstagabend in Kuba ihre Lateinamerika-Reise beendet. Sie war am Morgen überraschend in Kuba eingetroffen.

»Wir haben die Saiten aufgekocht«  (jW, 24.07.)
Ein Gespräch mit Kiko Valdés und Sergio Puente von Tendencia Kiko Valdés spielt Keyboard und Gitarre bei Tendencia und ist kubanischer Parlamentsabgeordneter. Sergio Puente spielt die Leadgitarre und arbeitet als Komponist und Kulturfunktionär.

Hart und weich  (jW, 24.07.)
Am Samstag beginnt die Deutschland-Tour der kubanischen Metal-Band Tendencia – auf der Fiesta de Solidaridad in Berlin 

Kein Visum für Adriana Pérez  (jW, 23.07.)
»Cuban Five«: Washington verweigert weiter Besuchsgenehmigung für Angehörige der gefangenen Kubaner. Rechtsanwälte wollen Reduzierung der Strafen erreichen

Kuba feiert Revolution
Auf der engen Bummelmeile Obispo in Havanna Vieja, Altstadt und Weltkulturerbe, drängeln sich Kubaner und Touristen aus aller Welt. Kuba zelebriert den 50. Jahrestag seiner Revolution.

Mexico
Mexicos "Narcocorridos"  (Linkezeitung, 25.07.)
Der Soundtrack zum Drogenkrieg

Großeinsatz von Mexikos Armee  (jW, 22.07.)

Zwei Fronten im Drogenkrieg  (FAZ, 22.07.)
Präsident Calderón hat zur Unterstützung tausende Soldaten in den Bundesstaat Michoacán geschickt. Dort war vor einer Woche die Situation in einer beispiellosen Brutalitätswelle eskaliert. Gegner sind aber nicht nur die Drogenkartelle selbst.

"Der Staat ist Teil des Problems"  (taz, 21.07.)
PRESSEFREIHEIT Mexiko ist das gefährlichste Land für Journalisten in Lateinamerika. Pedro Matías erholt sich nach seiner Entführung als Stipendiat der Stiftung für politisch Verfolgte in Hamburg

VW baut in Mexiko neuen Kompaktwagen  (FR, 21.07.)
Der Volkswagenkonzern will in seinem mexikanischen Werk in Puebla einen neuen Kompaktwagen bauen. Der Hersteller sieht das Projekt als Großangriff auf den amerikanischen Markt. 

Kartelle fordern den Staat heraus  (taz, 20.07.)
KOLUMBIANISIERUNG Mexikos Regierung lehnt zwar Verhandlungen ab, steht aber vor einem gescheiterten Drogenkrieg. Der findet nicht immer im Rahmen der Verfassung statt

Arbeit für Obama  (taz, 20.07.)
Knut Henkel über Mexicos verfehlten Krieg gegen Drogen

Soldaten machen Jagd auf Drogenschmuggler  (SZ, 20.07.)
Panzer und Kampfhubschrauber: Der mexikanische Drogenkrieg geht in eine neue Runde - und die Regierung ruft zum Großeinsatz

Nicaragua
Siehe auch
Wie halten wir's mit der FSLN aus ila 325

Ortegas Warnung  (jW, 21.07.)
Nicaragua: Feiern zum 30. Jahrestag der sandinistischen Revolution. Vermutungen über Errichtung von US-Basen.

Nicaragua: Ortega für erneute Kandidatur  (jW, 21.07.)

»Vergesst niemals eure Ideale!«  (ND, 21.07.)
Zehntausende feierten in Managua den 30. Jahrestag
 der sandinistischen Revolution

Vor 30 Jahren siegten die Sandinisten in Nicaragua  (redblog, 20.07.)

Erfolg der Sandinistas in Nicaragua  (Gonorrea, 20.07.)
Heute vor 30 Jahren, am 19. Juli 1979 siegte die
  sandinistische Revolution in Nicaragua.

30. Jahrestag des Sturzes der Somoza-Diktatur  
(Standard, 20.07.)  Großangelegte Feier in Managua

Gedenken an Sieg über Somoza-Diktatur  
(Amerika21, 19.07.)  In Deutschland gehen die Urteile über die Politik der Sandinisten weit auseinander. Dennoch kamen über 200 Gäste zum Festakt in Berlin

Sieg der Menschenwürde  (Telepolis, 20.07.)
Vor 30 Jahren triumphierte in Nicaragua die sandinistische Volksbewegung

Ortega quiere reforma constitucional  (BBC, 20.07.)
En los 30 años de la revolución sandinista, el presidente anuncia que quiere otro período y convoca a referendo

Peru
Ausverkauf am Amazonas  (jW, 25.07.)
Unter Perus Indigenen wächst der Widerstand gegen 
Ausbeutungspläne der Regierung. Ein Besuch in Iquitos.

Neue Regierung will "Ordnung wieder herstellen"  (Amerika21, 24.07.)   Indigene Organisationen werden vom Staat bekämpft. Radio La Voz weiter ohne Sendelizenz

15-Millionen-Transfer aus der Staatskasse  (jW, 22.07.)
Dritte Verurteilung von Perus Expräsidenten Fujimori bedeutet endgültiges Aus für seine Karriere.

Perus Märchenonkel   (taz, 22.07.)

Fujimori zu Haftstrafe verurteilt  (FR, 22.07.)
Der Ex-Präsident Fujimoro ist zu siebeneinhalb Jahren Haft wegen Korruption verurteilt worden. Elf Millionen Euro zahlte er seinem Berater Montesinos, um ihn zum Schweigen zu bringen

Ex-Präsident Fujimori zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt  (Standard, 21.07.)  
Wegen illegaler Geldzuwendungen

Paraguay
Fotos desavouieren Asuncions designierten Botschafter in Chile   (Standard, 21.07.)  
In kompromittierender Pose mit mehreren Damen gezeigt

Venezuela
Venezuela kauft ­Waffen in Rußland  (jW, 25.07.)

Chávez kritisiert Yankee-Präsenz  (jW, 22.07.)

Debate Intensifies Over Venezuela’s Proposed Same Sex Civil Union Law  (udw, 20.07.)

Das Parkett dreht sich  (jW, 20.07.)
Das Hotel Humboldt in Caracas hört auf, ein Museum zu sein.

In der Presseschau:junge Welt/taz/FR/ND/Amerika21/Telepolis/Standard/NZZ LinkeZeitung, Linkszeitung  WoZ, Freitag, AK, SoZ, JungleWorld u.a.

Nicht vergessenJeden Dienstag/Mittwoch neue Berichte aus Lateinamerika bei Poonal. Siehe auch Onda produziert Magazinsendungen und Radiobeiträge über Lateinamerika, die kostenfrei herunterladbar sind. Monatlich Lateinamerika Nachrichten (10 Ausgaben im Jahr). Matices (4 Ausgaben im Jahr). Regelmäßig gewerkschaftliche Nachrichten bei LabourNet   Weblogs u.a. Amerika21.de ist in erster Linie eine journalistisch betreute Website zur Beobachtung der politischen Prozesse in Venezuela und Lateinamerika. Gerhard Dilger, Freier Journalist in Porto Alegre, Brasilien. Texte aus Politik, Wirtschaft und Kultur in Lateinamerika. Klaus Hart Brasilienkorrespondent seit 1986 für Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz. redblog nachrichten gegen den mainstream, versucht informationen und kommentare widerzugeben, die man in der bürgerlichen medienwelt kaum findet. thematisiert werden vor allem die politik in lateinamerika und deutschland. 

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