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Gestiegenes
Interesse an Zentralamerika
(Amerika21, 26.02.) Mit einer Reise in vier Staaten
Mittelamerikas und der Karibik baute Russlands Außenminister die Bande zu den Ländern
der Region aus
Neue
Staatengemeinschaft in Lateinamerika gegründet (Standard, 24.02.)
Comunidad de Estados Latinoamericanos y Caribeños soll der Region ein neues Gesicht geben und Gegengewicht zur OAS bilden
Streit
auf dem »Gipfel der Einheit« (ND, 24.02.)
Amerika
ohne die USA (taz, 24.02.)
Die Länder Lateinamerikas und der Karibik wollen einen
neuen Staatenbund gründen. Die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS)
würde damit geschwächt
Lateinamerika
wendet sich von den USA ab
(Telepolis, 24.02.) Die lateinamerikanischen und karibischen Staaten haben beschlossen, eine
neue Allianz im Unterschied zur OAS ohne die USA und Kanada zu gründen
Lateinamerika
strebt neue Regionalorganisation an (Amerika21, 23.02.) Rund drei Dutzend Regierungen auf "Gipfel der
Einheit" in Mexiko. Streit um Malvinen mit London spitzt sich zu
Ministerium
zur Begleitung der Expansion (gfp, 23.02.)
Ein langjähriger Mitarbeiter der Friedrich-Naumann-Stiftung und Fürsprecher
von Putschisten in Honduras ist zum Abteilungsleiter im Bundesentwicklungs-
ministerium (BMZ) ernannt worden. Der Mann hatte zuvor als
"Regionalbüroleiter Lateinamerika" den Aufbau der
Naumann-Netzwerke in Honduras begleitet und im vergangenen Sommer das
Putschistenregime gegen Proteste in Schutz genommen.
Nachholbedarf
bei der Nachhaltigkeit (ND, 23.02.)
Die UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika und Karibik (CEPAL) hat
die Bemühungen der Region um ökologische Nachhaltigkeit einer kritischen
Bilanz unterzogen.
Beginn
des 21. Treffens der Rio-Gruppe in Cancún
(Quetzal, 22.02.)
Argentinien
Argentinien
bringt Mord an Elisabeth Käsemann vor Gericht (ND, 27.02.)
Prozessbeginn gegen acht Folterknechte der Militärdiktatur
»Für uns geht es
darum, die Bevölkerung zu organisieren« (jW, 27.02.) Gespräch mit Victoria Donda. Über die Aufarbeitung der argentinischen Militärdiktatur
und Perspektiven der linken Opposition.
Die
Argentinierin und der Pole (DW, 27.02.)
Käsemann-Mord
vor Gericht (taz, 26.02.)
MILITÄRDIKTATUR Mehr als 30 Jahre nach dem Tod der Deutschen beginnt in
Argentinien das Verfahren gegen acht ehemalige Militärs. Die
Bundesrepublik tritt als Nebenklägerin auf
Prozesseröffnung
"El Vesubio". Der Fall Elisabeth Käsemann
Der
gewaltsame Tod der Elisabeth Käsemann (FR, 26.02.)
Späte Aufarbeitung in Argentinien. Der Mord an der deutschen Studentin
Elisabeth Käsemann durch die argentinische Junta 1977 sorgte für viel
Aufsehen. Jetzt beginnt ein Prozess um das Verbrechen.
Argentinien
verlangt UNO-Intervention (ND, 26.02.)
Buenos Aires trägt Streit um britische Ölbohrungen
vor den Malwinen nach
New York
Malvinen:
UNO soll vermitteln (jW, 26.02.)
Argentiniens
Ton wegen illegaler britischer Ölbohrungen wird schärfer (Hintergrund, 26.02.)
Im
gelobten Winterwunderland (taz, 26.02.)
EINWANDERUNG Juan Arata hätte nicht von Argentinien nach Deutschland
kommen müssen. Dort hatte er Erfolg in der Werbebranche. Hier kocht er
nun in einem Restaurant Semmelknödel. Und malt
Im
Streit um Falkland-Inseln die Uno eingeschaltet
(NZZ, 25.02.) Argentinien
protestiert gegen Öl-Bohrungen Grossbritanniens in der Region
Streit um Falkland-Inseln: Argentinien fordert Uno zum
Eingreifen auf (Spiegel, 25.02.)
Öl und Kapital
(jW, 24.02.)
Englische Firma hat Bohrarbeiten vor Malwinen begonnen.
Staaten der
Rio-Gruppe unterstützen Argentinien.
Im
Streit um die Falklandinseln wird der Ton schärfer (Telepolis, 23.02.)
Mit den Bohrungen nach Erdöl und Erdgas wurde vor
den Inseln begonnen, die Argentinien von Großbritannien beansprucht
«Als
wärs ein fremdes Land»: (WoZ, 08/10)
Antonio dal Masetto lässt eine
nach Argentinien Ausgewanderte nach Italien zurückkehren
Neuer
Disput um die Falklands (NZZ, 23.02.)
Die
Erdölbohrungen vor den Inseln sind Argentinien ein Dorn im Auge
Argentinien
hat Rückendeckung der Rio-Gruppe
(DW, 23.02.) Argentinien
und Großbritannien streiten erneut um die Falklandinseln. In dem Konflikt
wird Argentinien von der Rio-Gruppe von 32 lateinamerikanischen Staaten
unterstützt.
Bolivien
Bolivien:
"Zona Sur" und Raúl Zibechi (taz, 27.02.)
Lithiumabbau soll zu 100 Prozent in staatlicher Hand bleiben (Quetzal, 26.02.)
Recht im Wandel
(jW, 23.02.)
Bolivien schreibt Geschichte: Indigene Richterin für
das Oberste
Verwaltungsgericht ernannt.
The
real thing (Latinorama, 23.02.)
Jetzt ist es endlich soweit:
Im April soll ein neues Erfrischungsgetränk den bolivianischen Markt
erobern – süß, braun und anregend.
Brasilien
Ärzte
prügeln sich, Baby stirbt (SZ, 27.02.)
In einem Kreissaal in Sao Paulo sind zwei Ärzte in einen
heftigen Streit geraten. Das Baby, das sie per Kaiserschnitt holen sollten,
konnte nur noch tot geboren werden. Jetzt ermittelt die Polizei.
Trotz
Anti-Folter-Gesetz wird weiter gefoltert (BT, 24.02.)
In
Lulas großen Schuhen (FR, 23.02.)
Die brasilianische Politikerin Dilma Rousseff kandidiert als
Präsidentin,
weil Lula nicht erneut antreten darf.
Deutschland
unterstützt kirchliche Initiative gegen Polizeigewalt (BT, 23.02.)
Ministerin
kandidiert fürs Präsidentenamt (taz, 22.02.)
Lulas
umstrittene Nachfolge-Favoritin (Standard, 22.02.)
Die Präsidentschaftswahl in Brasilien Oktober soll die Ex-Guerillafrau
Dilma Rousseff gewinnen. So stellt sich das zumindest Staatschef Lula vor
Stabschefin
Rousseff als Lula-Nachfolgerin vorgeschlagen (NZZ, 22.02.)
Brasilianische
Arbeiterpartei schickt eine Frau ins Rennen
Schmutzigweiß,
sonnenverbrannt und nussbraun
(FAZ, 22.02.) Die
Mär, Brasilien kenne keinen Rassismus, hält sich hartnäckig. Seit zehn
Jahren kann sich der Senat nicht über einen Entwurf zu einem Quotengesetz
einigen. Der Einkommensunterschied zwischen Weißen und Schwarzen wächst.
Chile
Deutscher
Augenzeuge in Chile: Wie ich das Erdbeben erlebte (Spiegel, 27.02.)
Hunderte
tot, Hunderttausende obdachlos (Spiegel, 27.02.)
Zahl
der Todesopfer steigt auf 300 (Zeit, 27.02.)
Nach dem Beben in Chile sind zahlreiche Menschen noch verschollen, die
Kommunikation mit den betroffenen Gebiete ist schwierig. Der befürchtete
Riesen-Tsunami blieb aus.
Erdbeben der Stärke 8,8 löst Tsunami-Warnung aus (Quetzal, 27.02.)
"Das
ist wie der Weltuntergang" (FR, 27.02.)
Eines der schwersten jemals gemessenen Erdbeben erschüttert Chile. Die
Behörden rufen daraufhin einen Tsunami-Alarm für den gesamte Pazifikraum
aus. Noch am Abend soll ein deutsches Erkundungsteam des THW nach Chile
aufbrechen.
Tote und
Zerstörung nach Erdbeben in Chile (DW, 27.02.)
"Das
ist wie der Weltuntergang" (SZ, 27.02.)
Nach dem schweren Erdbeben vor Chile steigt die Zahl der
Toten: Mindestens 147 Menschen kamen ums Leben, viele sind noch unter Trümmern
verschüttet. Auf Hawaii hat die Evakuierung begonnen. Dort wird eine
Flutwelle von bis zu fünf Metern befürchtet
Concepción
- eine Stadt wird zerstört (SZ, 27.02.)
"Es gibt keine Straße ohne Trümmer": Die
chilenische Großstadt Concepción ist am stärksten von dem Erdbeben
betroffen. Alle wichtigen Gebäude der Millionenstadt seien eingestürzt.
Satansjünger
töten Katzen (FR, 25.02.)
Die chilenische Polizei hat neun Männer festgenommen, die bei satanischen
Ritualen Katzen die Kehle durchgeschnitten haben sollen. Im Auto der
schwarz gekleideten Männer wurden blutige Messer entdeckt.
Chile:
Satanisten sollen Katzen für Ritual getötet haben (Spiegel, 25.02.)
El
nuevo rumbo internacional de Chile (BBC, 23.02.)
El presidente electo de Chile, Sebastián Piñera, ya
comenzó a delinear la nueva agenda externa del país. El acaudalado
empresario ya dejó trascender su oposición al gobierno venezolano de Hugo
Chávez, así como al de Evo Morales, en Bolivia.
Costa Rica
Vorstand
weggeputscht (jW, 27.02.)
Mit Polizeigewalt gegen Hafenarbeitergewerkschaft in der Karibikprovinz Limón.
Ecuador
"Öko
für die Armen" (taz, 22.02.)
Ex-Außenminister Fander Falconí hofft, dass das
"Dschungel-statt-Öl"-Projekt
jetzt starten kann
Jetzt
hängts am Präsidenten (taz, 22.02.)
Die ecuadorianische Regierung erhält ihren innovativen Klimavorschlag
aufrecht - nochDer Yasuní-Nationalpark zählt zu den artenreichsten
Regionen. Mit dem Projekt "Dschungel statt Öl" soll das auch so
bleiben Dazu müssten 850 Millionen Barrel Erdöl im Boden bleiben und die
Staatengemeinschaft müsste 3,5 Milliarden Dollar zahlen
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Enkelin
rettet Präsident (FR, 24.02.)
Haitis Präsident René Préval hat das schwere Erdbeben im Januar nur
deshalb unbeschadet überlebt, weil er mit seiner Enkelin im Garten seines
Hauses spielen war.
Bis zu 300000 Tote bei
Beben in Haiti (jW, 23.02.)
Nachbeben
löst Panik in Port-au-Prince aus (taz, 23.02.)
Obamas
Militärputsch (Zmag, 22.02.)
Haiti ist eingenommen von der US-Armee. Der preisgekrönte
Journalist John Pilger, über die strategische Bedeutung der besetzten Insel und
Obamas heimliche Unterstützung für das jetzige illegale Regime.
Haitis
Regierung rechnet mit 300.000 Toten (Zeit, 22.02.)
Mehr als 200.000 Leichen sind seit dem Erdbeben auf Haiti begraben worden.
Doch noch immer liegen unzählige unter Trümmern. Präsident Préval spricht
von 300.000 Toten
Deutschlandkarte
Spenden für Haiti (Zeit, 22.02.)
Nicht
nur Reis verteilen (Zeit, 22.02.)
Nach dem Erdbeben in Haiti erwartet die Welt schnelle Erfolge. Doch wirksame Hilfe braucht Zeit.
Haitis
Präsident: "Vielleicht kommen wir auf
300.000 Tote" (Spiegel, 22.02.)
Honduras
Putschistengeneral
entlassen (Standard, 27.02.)
Neuer Präsident Lobo ersetzt überraschend Romeo Vásquez Velásquez,
der den Putsch gegen Zelaya anführte
Honduras
klagt Ex-Präsident Zelaya erneut an
(Standard, 25.02.) Außerdem Vorwurf erhoben, Millionensumme illegal in die Kasse des Präsidentenamtes
transferiert zu haben
Nichtanerkennung
der Diktatur aufrechterhalten! (Amerika21, 21.02.) Kommuniqué Nr. 48 der Nationalen Widerstandsfront
gegen den Staatsstreich in Honduras anläßlich des Treffens der Rio-Gruppe
Honduras
reabre puertas diplomáticas (BBC, 22.02.)
El canciller de ese país centroamericano señaló a
un diario hondureño que ya restableció relaciones con 29 países.
Kolumbien
Keine Wiederwahl für Uribe (Amerika21, 27.02.)
Oberstes Gericht stoppt
Referendum. Ehemaliger
Verteidigungsminister neuer Spitzenkandidat
Keine
dritte Amtszeit für Uribe (NZZ, 27.02.)
Verfassungsrichter
in Kolumbien stoppen Referendum
Gericht
stoppt Uribes Kandidatur (DW, 27.02.)
Kolumbiens Präsident darf nicht mehr kandidieren
(Zeit, 27.02.) Das Verfassungsgericht Kolumbiens hat die Ambitionen des kolumbianischen Präsidenten
Álvaro Uribe gestoppt. Er darf nicht wieder für das Amt kandidieren.
Bolivars Schwert(er) (redblog, 26.02.)
In einem heute lancierten Video präsentiert Iván Márquez, einer der führenden
Köpfe der kolumbianischen Guerilla FARC, das angebliche Schwert des
lateinamerikanischen Befreiers Simon Bolivar
Kolumbianerin
ist "Top Model of the World" (FR, 22.02.)
Carolina Rodríguez hat den angeblich größten Modelwettbewerb der Welt
in Dortmund gewonnen. Sie bekommt Schmuck, Bargeld und einen Modelvertrag
- nur ihr Visum fehlt.
Kuba
Die
Russen kommen wieder! (taz, 27.02.)
Russland ist Gastland der Buchmesse in Havanna 2010. Da werden Erinnerungen
wach an die "Bolos" von früher
Spaniens
Regierung setzt auf Annäherung an Kuba
(ND, 26.02.) Die spanische EU-Ratspräsidentschaft sucht den Dialog mit Kuba.
Lula
fordert Ende des US-Embargos gegen Kuba (Standard, 26.02.)
Brasilianischer Präsident zu Besuch in Havanna
Brasiliens
Präsident zu Arbeitsbesuch in Kuba (Amerika21, 25.02.) Staatschef Da Silva will
wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem sozialistischen Karibikstaat
ausbauen. Dritte Visite in Havanna
Von Anfang an
(jW, 25.02.)
Buchvorstellung in der jW-Ladengalerie: Kleine Geschichte der Beziehungen
DDR–Kuba.
Brasilien,
Kuba: Lula zu Staatsbesuch in Kuba
(Quetzal, 24.02.)
Kuba:
Häftling nach Hungerstreik gestorben (jW, 25.02.)
Hungerstreikender
tot (ND, 25.02.)
In Kuba ist der politische Häftling Zapata nach einem 85-tägigen
Hungerstreik gestorben. Er war am Dienstag (Ortszeit) aus dem Gefängnis in
ein Krankenhaus verlegt worden, konnte aber nicht mehr gerettet werden.
Kubanischer
Dissident stirbt nach 86 Tagen Hungerstreik (taz, 25.02.)
MENSCHENRECHTE Orlando Zapata Tamayo wurde 2003 wegen
"Nichtachtung" Fidel Castros inhaftiert
Dissident
nach Hungerstreik gestorben (FR, 24.02.)
Verhaftet wurde er wegen Respektlosigkeit und Störung der öffentlichen
Ordnung. Jetzt starb der kubanische Dissident Zapata Tamayo
Ärzte
made in Kuba (redblog, 25.02.)
Versuch, Baseball zu
verstehen (jW, 23.02.)
Was verpaßt? Ein Spiel in der kubanischen Liga am Wochenende.
Russland
auf den Spuren der Sowjetunion in Kuba
(ND, 23.02.) Mit einer Reise in vier Staaten Mittelamerikas und der Karibik baute
Russlands Außenminister Sergej Lawrow jüngst die wirtschaftlichen und
politischen Bande zu den Ländern der Region aus.
»Ich
seh nur den Menschen« (ND, 23.02.)
Literatur-Nobelpreisträgerin Nadine Gordimer über Bruderkriege, das
Beispiel Hitler und die kubanische Kultur
Insel im Schatten der Migration (Latinorama, 22.02.)
Abwanderung ist eines der großen Probleme Kubas. Das wurde Ende dieser
Woche wieder einmal deutlich. Nicht nur der Besuch der US-Delegation zur
Aushandlung neuer Migrationsvereinbarungen belegt dies, sondern auch die
mahnenden Worte von Silvio Rodríguez.
Kubanische
Nachrichtenagentur in BRD stärker präsent
(Amerika21, 22.02.) Prensa Latina unterzeichnet in Havanna
Rahmenabkommen mit der Solidaritätsorganisation Cuba Sí
Vom
Kasino in den Kommunismus (Amerika21, 20.02.)
Was Kubas Freiheitsheld José Martí zum Tourismus
sagte und wie sich der Fremdenverkehr vor und nach der Revolution
unterscheidet
Mexico
»Das politische
Klima in Chiapas ist fürchterlich« (jW, 24.02.)
Der südmexikanische Bundesstaat erlebt eine zunehmende Kriminalisierung
der sozialen Kämpfe. Ein Gespräch mit Daniel Luna
Quetzalcoatl
und Cortez (WoZ, 08/10)
Ob die Azteken blutrünstig waren, hängt
davon ab, wer ihre Geschichte schreibt
Leichen an der Landstraße (Jungle-World, 23.02.)
Der Krieg gegen die Drogenkartelle in Mexiko
Klimagipfel in Mexiko (Spiegel, 23.02.)
Uno vereinbart zusätzliches
Treffen in Bonn
Ein
Lotse für Flüchtlinge (FR, 22.02.)
Ricardo Dominguez bastelt an einem Meisterwerk des zivilen Ungehorsams.
Der Dozent für Bildende Kunst will Mexikanern helfen, einen illegalen
Grenzübertritt in die USA zu überleben - mit einer Handy-App.
Peru
Mindestens
38 Menschen sterben bei Busunfall
(Spiegel, 23.02.)
Venezuela
RCTV
verdoppelt sich (Amerika21, 24.02.)
Konflikt um Kabelsender in
Venezuela vorerst
beigelegt. Neuer Sender RCTV-Mundo geplant
Einladung
ins Orinoco-Becken (ND, 23.02.)
Die reichen Erdölvorkommen des Orinoco-Deltas sollen nun erschlossen
werden, um Venezuela zur globalen Energiemacht zu machen. Dazu ist der
nationale Erdölkonzern PdVSA allerdings auf Technologie und Kapital aus dem
Ausland angewiesen.
Chávez
plant ziviles Atomprogramm (FAZ, 23.02.)
Der Präsident Venezuelas, Hugo Chávez, hat abermals angekündigt die
zivile Kernenergie ausbauen zu wollen. Seit Wochen bringen venezolanische
Behörden angesichts der Energiekrise in dem Land Rationalisierungs- und
Stromsparmaßnahmen auf den Weg.
Chavez:
"Yankee go home" (Standard, 22.02.)
Staatschef will trotz angeblichen US-Widerstands ziviles Atomprogramm
entwickeln, um chronische Energieknappheit zu überwinden
Auf
Chávez kommt es nicht an (Freitag, 22.02.)
Ein Film über Venezuela fast ohne Hugo: Dario Azzellini und Oliver
Ressler beschreiben die Entwicklung des Sozialismus in Venezuela in ihrem
Film "Comuna im Aufbau"
Fander
Falconí (taz, 22.02.) Das
ITT-Projekt (taz, 22.02.)
Papageienschwärme
statt Bohrtürme (taz, 22.02.)
Das ecuadorianische Angebot, auf die Ölförderung im Yasuní-Nationalpark zu verzichten, muss noch stärker bekannt gemacht werden
Guatemala
''Hör
zu, sonst schmorst Du in der Lava!'' (SZ, 27.02.)
Ein Schritt zu viel und das Leben wäre vorbei. Der Tanz
auf dem Vulkan wird in Guatemala am Pacaya für fünf Euro Wirklichkeit.
Der
Vogel der Könige: (WoZ, 08/10)
Der Quetzal ist Guatemalas Nationalvogel, doch
sein Lebensraum schwindet
Haiti
Häuser
aus Plastikflaschen (Zeit, 26.02.)
Sie sind in vielen Ländern ein Müllproblem – dabei sind PET-Flaschen ein
hervorragendes Baumaterial. Für Haiti wäre es ideal geeignet.
"Das
kann man sich nicht vorstellen!" (FR, 25.02.)
Die medizinische Versorgung in Haiti ist nach wie vor problematisch,
sagt Joachim Gardemann vom Roten Kreuz im FR-Interview. "Wer
vorher schon gehungert hat, stirbt nach dem Beben auch als erster."
"Der
Albtraum geht weiter (SZ, 24.02.)
In Haitis Notunterkünften kommt es regelmäßig zu
Vergewaltigungen. Melanie Brooks vom Hilfswerk Care spricht über sexuelle
Gewalt und wie man gegen sie vorbeugen kann.
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