Lebensalternative „Luz de Luna“
Die unglaubliche Geschichte einer Theatergruppe
im Barrio Tercera Santa Fe in Bogotá
von Rubén Darío Herrera
Früher wurde Theater hierzulande gelegentlich ganz theatralisch als „Bretter, die die Welt bedeuten“ charakterisiert. Natürlich ist das Theater den Leuten, die Theater machen, ihre Welt, in der sie und oft auch für die sie leben. Für die Mitglieder der Theatergruppe Luz de Luna gilt dies ganz besonders. Jugendliche aus einem ärmeren Stadtteil der kolumbianischen Metropole haben sich mit diesem Theaterprojekt eine echte Lebensalternative geschaffen, von der der gesamte Stadtteil profitiert.
Man schreibt das Jahr 1987. Auf Einladung der Rektorin Delfina Acevedo taucht ein junger Mann an der Distriktsoberschule Jorge Soto de Corral auf, der zwar mit seinem Sweater und seinen schwarzen Turnschuhen allem anderen als dem Bild eines Lehrers entspricht, jedoch mehr als 180 SchülerInnen im ersten Theater-Workshop der Schule zu begeistern weiß.
Diese Oberschule im Stadtteil Girardot der Lokalität Tercera Santa Fe (Bogotá ist verwaltungsmäßig in „localidades“ unterteilt – die Red.) ist eigentlich nur als eine durchschnittliche Bildungsanstalt anszusehen, in der über 500 OberschülerInnen Unterricht erteilt wird. In Girardot leben sie inmitten der gewalttätigen Jugendbanden wie den „Yiyos“ oder den „Gasolinos“ („Benzinschnüffler“) und der täglichen Angst der BewohnerInnen um den Arbeitsplatz oder vor der drohenden Armut. In den meisten Familien sind Frauen die einzigen Erwachsenen; sie sind von ihren Männern verlassen worden und müssen demnach sowohl die Rolle des Vaters als auch der Mutter erfüllen und versuchen, den Lebensunterhalt für ihre Kinder zu verdienen und ihnen Aussicht auf eine bessere Zukunft zu verschaffen.
Diese Verantwortung in einer schon schwierigen allgemeinen Situation bringt sie dazu, sich harter und schlechtest bezahlter Arbeit zu unterwerfen. Das Land bewegte sich inmitten der Bomben der Drogenhändler, die zur Taktik des Ultranationalismus greifen, um nicht an die USA ausgeliefert zu werden, aber zuvor überzeugt dafür eintraten, dass Miami die Hauptstadt Kolumbiens sein sollte. Als diese selben Drogenhändler und ihre Mitläufer, von Paramilitärs unterstützt, einen der größten Massenmorde in der Geschichte des Landes begingen, d.h. die Unión Patriótica (linke Partei – die Red.) vernichteten, ohne dass irgendjemand sie stoppen konnte und der Staat und die Kirche durch Abwesenheit glänzten.
Ja, das waren von solchen Geschehnissen geprägte Augenblicke, als wir fast täglich dem Begräbnis eines unserer Freunde beiwohnten... Als wir unsere eigene Angst aßen, da es uns an allem anderen fehlte, aber inmitten dieses Unglücks gab es auch Freude.
Dieser Lehrer versammelt also die TeilnehmerInnen in einem kleinen Saal ohne Bühne oder Vorhang, Lampen, Spiegel oder gar Garderoben: Dort wird die Theaterarbeit begonnen. Die Jugendlichen sind aus verschiedenen Interessen gekommen: Die einen wollen Fernsehstars werden und vielleicht einmal viel Geld verdienen und reich werden, andere wollen eine Weile ihren Spaß haben, Unterricht schwänzen oder Anerkennung bei den FreundInnen finden. Diese Jugendlichen begannen also, in die Welt des Theaters einzutauchen; während der Übungsstunden wurde die Bühne aufgebaut, es wurde improvisiert und geprobt und zum Schluss wurde das Stück in Szene gesetzt. Alle trugen zur Vorstellung bei, ein Kleid der Mutter oder der Hut einer Nachbarin – alles, was sie für die Premiere benötigten. Der Beifall ließ nicht auf sich warten und die Eltern freuten sich, dass ihre Kinder so wichtig an ihrer Schule geworden waren. Wie oft bei solchen Werdegängen zu beobachten ist, musste sich die Gruppe erst stabilisieren, bis sie ein Minimum von 25 Personen erreicht hatte.
Diese Truppe ging auch selbst ins Theater – in jene Säle, in denen man Eintritt bezahlen muss. Der Lehrer beschaffte die Karten, da ja niemand Geld besaß. Jede Übungsstunde bedeutete Freude: Freude, den eigenen Körper zu entdecken, ihn im Anderen reflektiert zu sehen; es gab Umarmungen, Küsse auf die Wangen und intensive und langandauernde Liebschaften. Man musste sich dem Zwang der Lektüre unterwerfen, denn schließlich musste ja Theater gemacht werden; von allen Seiten regnete es Schriftstücke, Anleitungen zur Erfindung von Personen und zur theatralischen Inszenierung. Sie kamen jeden Samstag um neun Uhr morgens zusammen ohne zu wissen, wann sie aufhören würden. Wenn kein Geld für eine Limonade und ein Stück Brot vorhanden war, aßen sie zu Hause und kehrten nachmittags zurück.
Die Nachbarn begannen sie etwas schief von der Seite anzusehen, da sich ihre Kleidung dem Benehmen und der Lebensweise der Theaterwelt anpasste und das Ganze obendrein von den Klängen Silvio Rodríguez' (cubanischer Liedermacher – die Red.) und des Politischen Liedes der sechziger und siebziger Jahre begleitet wurde. Sie begannen, an Märschen zur Verteidigung der öffentlichen Schulbildung, der Dienstleistungen und sogar für die Asphaltierung einer Straße teilzunehmen. Dadurch wurden sie nicht mehr schief angesehen, sondern als Leitfiguren für andere Jugendliche ihres Alters. Viele wollten wie sie auf die Stelzen steigen und liefen ihnen mit ihren mit alten Krawatten zusammengebundenen Stelzen hinterher; sie wollten sich wie sie kleiden und sogar wie sie sprechen. Dann kam der Augenblick, als die Theatergruppe 1991 als erste Jugendgruppe auf einem Kulturfestival Aufsehen erregte. Sie hatten damals noch keinen Namen und entschieden, sich „Theaterkollektiv Luz de Luna“ zu nennen. Mit dem Mondlicht identifizierten sie sich, da man sich im Mondlicht liebt, der Mond ist Komplize unserer Missetaten und Irrwege, er inspiriert die nachtwandlerischen Träumer, aber ganz besonders wird er zur Lebensalternative für alle Jugendlichen des östlichen Zentrums von Bogotá.
Aber die Poesie, die sie täglich zusammen schufen, zerschellte an ihrer familiären Situation, denn es waren letztendlich die Eltern und Verwandten, die ihnen den Weg zum Theater ermöglichten, und die Alternativen waren entweder Geld herbeizuschaffen oder Theater zu machen.
Nach vielem Nachdenken, aber ohne eine Lösung zu finden, vollzog sich langsam aber sicher ein wahrer Exodus aus dem Theater, der viel Leid und Tränen verursachte. Der Lehrer zog in die Ferne, andere widmeten sich dem Rap oder der „Rusa” oder sie landeten beim Bau oder mit viel Glück bei ECOPETROL (staatliche Ölgesellschaft – die Red.) in
Barrancabermeja.
Der zweite Anlauf
Aber ein Samen blieb zurück und, wie uns die Legende berichtet, erhob sich Phönix aus der Asche und das Theater im östlichen Zentrum der Stadt lebte wieder auf. Die beiden jungen Mädchen Adriana und Bibiana ebneten der Gruppe den Weg zurück zur Bühne, den sie so mühselig begonnen hatten. Alle ließen ihre erworbene Arbeit stehen und liegen und bauten den Traum ihrer Kunst von neuem auf. Das Band zwischen ihnen war so stark, dass der Hunger nicht mehr zählte. Mit Feuereifer und viel Illusion machten sie sich daran, ein neues Stück zu schaffen, das ein wahres Kunstwerk werden würde, und so wurde eine Probe nach der anderen abgehalten, es wurde Geld beschafft, um Komparsen zu engagieren, und Freunde, die etwas besser dastanden, halfen aus. War es Phantasie oder Wirklichkeit? Die Gruppe verkündete „Es lebe das Theater!“ und die Gemeinde sah ihr Leben von neuem auf der Bühne gespiegelt, denn in ihrem Theaterstück wurde die dem Stadtteil eigene Dramaturgie angewendet.
Die etwas Stärkeren von ihnen machen sich zur Aufgabe, ihre Werke zu verkaufen und an Ereignissen teilzunehmen, die nicht nur ihnen selbst, sondern der gesamten Gemeinde ein höheres Ansehen verleihen. Ihre erste Tournee führt sie nach Norte de Santander (Departement im Nordosten Kolumbiens – die Red.) und Venezuela, sie kehren mit Illusionen vollbeladen zurück und sehr bald werden sie in ihr Traumland eingeladen: Cuba. In ihren Köpfen spuken jene Reden über Gleichheit, kostenlose Studiengänge und Gesundheit für alle und der Traum der gerechten Gesellschaft herum, aber da war auch der Schmerz angesichts der Wirtschaftsblockade in einem Land, in dem es an Milch, Benzin, Schulheften, Haushaltsartikeln usw. fehlt. Das Gerücht über besagte Reise beginnt im gesamten östlichen Zentrum zu kursieren und die Mütter organisieren Arbeitsbrigaden, um dringend benötigte Sachen für das geliebte Cuba zu sammeln. Der Tag nahte heran und die Gefühle nahmen Überhand, nicht nur die der Phantasten, sondern die der Angehörigen und sonstigen BewohnerInnen des Stadtviertels. Nur eine einzige Befürchtung herrschte: Für die Gruppe hatte sich eine Last von mehr als einer Tonne angesammelt, weswegen sich eine ganze Karawane in Richtung Flugplatz in Bewegung setzte: mit einem wahren Durcheinander beladene Busse, Lastwagen und Taxen; die Nachbarn gaben ihnen sogar gedünstetes Huhn als Wegzehrung mit und überschütteten sie mit Segnungen und Tränen.
Es war, als ob sich ein riesiges Tier vom östlichen Zentrum wegbewegen würde. Die schmutzigen Absätze und kaputten Strümpfe von Doña Conchita hoben sich von der offensichtlichen Eleganz einiger Schönheitsköniginnen ab, die ein anderes Flugzeug bestiegen. Die gesamte Delegation verabschiedete sich mit Handschlag von diesen Jugendlichen, die sie in gebührender Weise auf der I. Begegnung des Gemeinschaftlichen Theaters in Havanna vertreten sollten. Als sie dort waren, verpassten sie keinen einzigen Augenblick und sammelten Informationen für ihre Gemeinde ein. Alles war anders als sie erwartet hatten. Die OrganisatorInnen des Treffens behandelten sie vom Verlassen des Flugzeuges bis zu ihrer Abreise wie KönigInnen. Kaum waren sie zurück in Bogotá, scharten sich die Leute um sie; alle NachbarInnen des Viertels saßen bis tief in die Nacht zusammen um ihren Erzählungen zuzuhören: Was habt ihr gegessen? Habt ihr Fidel gesehen? Dies waren die häufigsten Fragen. Daraufhin gab die Gruppe ihre Erlebnisse als Theaterstück auf der Straße wieder.
Begegnungen zum Träumen
Neue Wege werden begonnen und ausgeforscht. Als Ergebnis entsteht das Theaterstück „Wo sind sie?“, das auf dem wahren Geschehnis des gewaltsamen Verschwindenlassens einer Person basiert und auf diese Weise die im Land herrschende institutionalisierte staatliche Gewalt aufzeigt. Das Stück wird 1995 uraufgeführt und die Theatergruppe erhält durch die positive Kritik ein höheres Ansehen, was sie auf die gleiche Stufe mit anderen, schon länger existierenden Theatergruppen stellt. Verträge werden auf fast magische Weise angeboten, Proben finden in den Straßen Girardots oder dem im Stadtteil verkehrenden Bücherbus statt. Mit einigen Pesos in der Tasche lässt die Besorgnis um das tägliche Brot nach und alle arbeiten eifrig an der künstlerischen und kulturellen Entwicklung ihres Stadtteils mit. Sie setzen die „Begegnungen zum Träumen“ in Gang, ein offenes Angebot für alle, das jeden Freitag stattfindet und bei dem Theater, Musik oder Erzählungen dargeboten werden. Luz de Luna ermuntern ihre FreundInnen zur Teilnahme, aber garantieren ihnen höchstens die Deckung der Fahrtkosten und eine Erfrischung, die die Mütter der Gemeinschaftsgärten oder Jugendgruppen spendieren. Viele kommen immer wieder, das Publikum erscheint in Massen im kleinen gelben Haus, wobei es weniger wichtig zu sein scheint, was für eine Vorstellung und welche Sorte Bier angeboten werden. Wichtig ist, „die Leute in Kontakt mit der Kultur zu bringen, so wie es die im Norden machen“. (Im Norden Bogotás befinden sich die Stadtteile der Reichen – die Red.)
Später werden andere Aufgaben wie etwa Ausbildungsworkshops angegangen. Dadurch entsteht die erste gemeinschaftliche Komparsengruppe mit Namen „Colombia“, bei der Fique (eine Pflanze, deren Blätter gefädelt und u.a. Körbe hergestellt werden, Anm. d. Ü.) das grundlegende Element zur Herstellung von Kostümen und Gerätschaft ist. Vom vierjährigen Camilo bis zur 60-jährigen Doña Alicia versammeln sie sich alle, der Arbeitstag ist lang und der Schlaf unzureichend. Mehr als 100 Personen schaffen pausenlos, die Mahlzeiten werden gemeinsam eingenommen, es gibt Brigaden für Masken, Kostüme und Geräte und sogar eine zum Kaffeeservieren. Alles läuft gleichzeitig ab. Als der 6. August herannaht, ziehen 180 Personen vom Nationalpark zur Plaza Bolívar und präsentieren die Lokalität Tercera Santa Fe in einem Zug, den sie Zeit ihres Lebens nicht vergessen werden.
1996 kreiert das Kollektiv sein zweites Straßenstück „Ventitas y Ventarrones“, das die Geschichte eines sich für die Umwelt einsetzenden Gemeindevorstehers aus Girardot erzählt. Im Juni ist Premiere und der Erfolg scheint sich zu wiederholen: Die Arbeit mit den Komparsen sowie die Workshops klappen wie am Schnürchen, die Gruppe erlangt Berühmtheit im ganzen Land und wird in das Programm des Internationalen Theaterfestivals in der Provinzhauptstadt Manizales aufgenommen. Dort trifft man die VIPs der Theaterwelt, der Atem geht etwas beklemmt durch den Auftritt bei so einem wichtigen Ereignis, aber die Kritiken und das Manizaliter Publikum bezeugen Luz de Luna erneut, dass sie nicht den falschen Beruf ergriffen haben. Der Name des östlichen Bogotaner Zentrums erscheint wieder in den Zeitungen und alle Leute des Stadtteils sind ganz wild darauf, sich eine Ausgabe mit ”ihrer” Theatergruppe zu sichern.
Die schiefen Blicke, die man ihnen einstmals zugeworfen hatte, sind nun voller Bewunderung und viele, die sie einstmals ausgelacht hatten, wollen jetzt am liebsten dabeisein. Auf diese Weise entstehen eine ganze Reihe solcher Gruppen mit ähnlichen Träumen und Projekten wie die Luz de Lunas. Die Jahre vergehen und an der Oberschule Jorge Soto de Carral bleibt ein Stab von zehn Jungen, jetzt nicht mehr 10-12jährig, sondern 20 und älter, und alle bringen eine künstlerische Ausbildung mit, die sie an der Schule einsetzten wollen. Neue Ideen werden ins Leben gerufen, wie z.B. der Freudenkarneval. 1998 wird „Aterra“ aufgeführt, das neueste Stück Luz de Lunas, das ganz im typischen dramaturgischen Stil der Gruppe über das Problem der gewaltsamen Vertreibung in Kolumbien erzählt.
Immer neue Projekte
Stücke wie dieses bringen ihnen noch mehr Erfolg, aber sie werden auch auf eigene Initiative auf Tourneen und zu Festivals im In- und Ausland eingeladen, um ihre Gemeinde im Theater darzustellen. Denn Luz de Luna stehen zu ihrer Herkunft; nie haben sie verschwiegen, woher sie kommen und wer sie sind, sie kennen und schätzen ihre Quelle, ernähren sich aus ihr und ziehen herum, um zu verbreiten, dass es im östlichen Zentrum Bogotás ein Projekt gibt, das Kultur im Stadtteil und für seine BewohnerInnen schafft. Sie planen ein dezentralisiertes Engagement an Kulturfragen, sind in lokalen Kultur- und Stadtplanungsräten vertreten und haben sich aktiv am Entwicklungsplan für die Lokalität Tercera Santa Fe beteiligt. Dabei sind u.a. folgende Projekte entstanden:
Das Kinderfest, das Raketenfestival, das Programm zur Zentrumsförderung und -verschönerung, der Freudenkarneval und das Programm zur Förderung von künstlerischen und kulturellen Aktivitäten.
Mit ihrem heutigen Selbstbewusstsein als Mitgründer des Gemeinschaftstheaternetzwerkes bereiten sie die II. Gemeinschaftstheater-Begegnung in ihrem Viertel im östlichen Zentrum Bogotás vor. Sie wollen sämtliche alternativen Theatergruppen der Stadt einladen sowie Gruppen aus Medellín, Manizales, Apartadó, Dos Quebradas, Cuba, Venezuela und Belgien. Solche Ereignisse stellen nicht nur einen Unterhaltungswert und kulturelle Bildung für die BewohnerInnen dar, sondern auch eine Stärkung des sozialen Netzwerkes, sowohl auf lokaler Ebene als auch in der Entstehung neuer Initiativen und Gruppen, wie z.B. Sueño Mestizo, Tejedores de Sueños, Los Juglares, Llamadores del Sol, Akire Pantomima, Palos, Cuerdas y Kotizas (PCK) und die Stiftung Refugio, die Luz de Luna mit Hilfe ihrer Komparsenausbildung und ihren Workshops und Projekten auf einem Berg in der Lokalität Tercera Santa Fe in Bogotá mit ins Leben ruft.
Die enge Verbindung mit der Gemeinde und das Netzwerk, das sie durch ihre kulturelle Arbeit aufgebaut haben, hat Luz de Luna zwei Sitze im lokalen Stadtrat verschafft. Mit einer Stimmenmehrheit konnten sie den jetzigen Stadtteilbürgermeister Carlos Garzón mit der Ausarbeitung von Strategieplänen unterstützen, hinter denen die gesamte Lokalbevölkerung steht.
Übersetzung: Sandra Groth
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