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Weltsozialforum in Caracas
24. Januar bis 29. Februar 2002

 www.worldsocialforum.org (int.)  Sozialforum ( d.)  Porto Alegre 1  PA 2  G. Dilger PA 2  PA 3  PA 5  Caracas06


AUS DER PRESSE

Einer von euch  (02.02)
Gewinnen unter den Globalisierungskritikern am Staat
  orientierte linke Bewegungen die Oberhand? 

»Das Terrain der Machthaber meiden«  (02.02)
Die Meinungen über die Zukunft des Weltsozialforums
  gehen bei ATTAC Deutschland auseinander.

Hugo Total  (01.02)
Das Weltsozialforum schien zuweilen nur den Zweck zu haben, den venezolanischen
 Präsidenten Hugo Chávez zu feiern. Doch es gab auch Alternativen.

»Venezuela macht Mut«   (31.01)
Erklärungen von ATTAC und Inge Höger-Neuling zum Weltsozialforum

Chávez Rolle ist umstritten  (31.01)
Soziale Bewegungen übten auf dem Weltsozialforum in Caracas
 den Spagat zwischen der Politik von unten und der von oben

Alternative Medien, anderer Sozialismus und Aufziehpüppchen  (31.01)

Weltsozialforum beschliesst Fortsetzung der Proteste  (31.01)
Chávez gegen das «US-Imperium» 

Weltweite Proteste gegen Militarisierung geplant  (31.01)

Die neue Internationale  (30.01)
Der Auftritt von Hugo Chávez war gut geplant. Noch bevor sich der venezolanische Präsident am Freitag abend an mehrere tausend Gäste des Weltsozialforums (WSF) in Caracas wandte, erhoben sich die Anwesenden zu den Klängen der »Internationale«. Die symbolische Wirkung wurde nicht verfehlt. »Uns aus dem Elend zu erlösen, können wir nur selber tun«, sang Hugo Chávez im Podium zwischen prominenten Teilnehmern.

»Basisbewegung noch keine reale Machtalternative«  (30.01)
Von der Stadtguerilla zur Selbstverwaltung? Antiimperialistische Gegenentwürfe
 beim Weltsozialforum in Caracas. Ein Gespräch mit Gernot Bodner

Bleibt unabhängig!  (30.01)
Machtnähe ist gefährlich für die soziale Bewegung Lateinamerikas

Weltsozialforum zwischen den Stühlen  (30.01)
Im Zentrum stand das Verhältnis zwischen sozialen Bewegungen und linken Regierungen in Lateinamerika

Weltsozialforum prangert Bush an  (30.01)
Chávez und Friedensaktivisten werfen USA-Präsidenten Terrorismus vor

Weltsozialforum in Caracas endet am Sonntag  (28.01)
Bedeutende Strategiedebatten bestimmten das Treffen, 
aber auch organisatorische Probleme

Chávez wettert wieder gegen den Imperialismus  (28.01)
Am Weltsozialforum in Caracas hat der venezolanische Staatschef Hugo Chávez die US-Regierung
 erneut scharf kritisiert. Präsident Bush sei «der grösste Terrorist in der Welt», sagte Chávez am 
Freitag auf einer Kundgebung gegen den Imperialismus.

Chaos und Spaß in Caracas  (28.01)
Progressive Regierungen in Lateinamerika wecken Erwartungen

Ideenschmiede für eine andere Welt  (28.01)

»Die USA sind ein radikales Regime«  (28.01)
Globalisierungskritiker Walden Bello über die Ziele der Regierung Bush
 und die Gegenbewegungen in Nord und Süd

Patriarchale Gewalt am Pranger   (27.01)
Welttribunal in Caracas beschäftigt sich 
mit Diskriminierung der Frauen

Aktivisten suchen nach neuen Leitfiguren  (27.01)
Beim Weltsozialforum geht es auch um die Unabhängigkeit einer Bewegung /
 Skepsis gegenüber den Regierenden überwiegt

»Milliarden für Krieg – nichts für Arme«  (26.01)
Großdemonstration gegen US-Politik in Caracas. Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos

Beifall für Chávez, Castro und Morales  (26.01)
Der Einfluss des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez ist beim lateinamerikanischen 
Weltsozialforum in Caracas nicht zu übersehen. Rund 77.000 Menschen nehmen am Forum teil.
Bei der Auftaktkundgebung wurden vor allem die USA kritisiert

Gruppenbild mit Ikone  (26.01)
 Die Linke fühlt sich auf dem Vormarsch - die Regierung Chávez als berufener Gastgeber

Öl aufs Forum  (26.01)
In Caracas trifft sich die globalisierungskritische Linke.

Chávez oder nicht Chávez?   (25.01)
Sozialforum in Caracas wird von zwei alternativen Treffen begleitet. Diskussion um
 das Verhältnis zwischen Staat und sozialen Bewegungen flammt wieder auf

Machtträume im Weltsalon  (25.01)
Am Weltsozialforum in der kommenden Woche in Caracas dürfen erstmals Regierungspolitiker 
teilnehmen. Einflussreiche Globalisierungskritiker wollen nun konkrete Alternativen formulieren.

Auf den Spuren von Bolívar und Zapata  (24.01)
Zumindest in den nächsten sechs Tagen ist eine andere Welt wieder möglich: Heute startet das sechste 
Weltsozialforum in Caracas, Venezuela mit einer Großdemonstration gegen Imperialismus und Krieg.

Sorge um die Unabhängigkeit des Weltsozialforums  (23.01)

Chávez, der Held der Podien  (21.01)
Beim Sozialforum in Caracas ist Venezuelas Präsident allgegenwärtig - als Vorbild und auch als 
Teilnehmer. Nur einigen kleinen Gruppen ist die ungewohnte Nähe zur Staatsmacht suspekt

Treffen in Caracas  (21.01)

Zwischen Protest und Anpassung  (21.01)
In Lateinamerika ist der Wahlerfolg vieler linker Politiker der Stärke der sozialen Bewegungen 
zu verdanken. Sie müssen nun aufpassen, nicht vereinnahmt zu werden

"Chávez ist der neue Lula der Globalisierungsgegner"    (19.01)
Wie viel Sinn machen solche Treffen? Ein Gespräch mit Walden Bello, 
einem der führenden Intellektuellen der Anti-Globalisierungsbewegung. 

Alle Erwartungen übertroffen  (18.01)
Die Sozialforumsbewegung hat sich innerhalb weniger Jahre
 bis fast in den letzten Winkel des Erdballs ausgebreitet

Hintergrund  (18.01)
Grundsätze des Weltsozialforums