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Weltsozialforum in Porto Alegre 3
24. bis  27. Januar 2003

 www.worldsocialforum.org (int.)  Sozialforum ( d.)  Porto Alegre 1  PA 2  G. Dilger PA 2  PA 3  PA 5  Caracas06


Viele in Bewegung
Das Dritte Weltsozialforum in Porto Alegre
von Gert Eisenbürger

Internationale gewerkschaftliche Demokratie
Workshop zu den „Verschwundenen von Mercedes-Benz“ 
 von Gaby Weber

Eine Auswahl aus der Presse

Der Planet der Weltbürger (4.2.)
Eine andere Welt ist möglich, diese hier ist bunt, laut und unübersichtlich.

Heilige Vielfalt  (4.2.)
Radikalität und Realpolitik 

Positive Bilanz (29.1.)
Abschlußdemonstration gegen Krieg und Freihandel zum Ende des Weltsozialforums

Protest und Polemik (29.1.)
Zum Schluss schlägt in Porto Alegre die Stunde der Promis: Venezuelas Präsident Chávez verspricht die Tobin-Steuer

der journalist "Wichtige Kontakte knüpfen"/die sozialarbeiterin /"Die Machtfrage stellen"/der aktivist "Die Energie spüren"

Linke braucht andere Ethik des Regierens (28.1.)
In Porto Alegre debattierte das Netzwerk Transform Alternativen Johan Galtung für USA-Boykott

Farewell, Porto Alegre! (28.1.)
Auch in Lateinamerika wird das Weltsozialforum in Frage gestellt. Denn es richtet sich gegen den Neoliberalismus und nicht gegen den Kapitalismus. Emanzipatorische Positionen finden hier keinen Rückhalt.

Salam alaikum in Porto Alegre (28.1.)

"Ich habe nie Distanz gewahrt" (27.1.)
Der Fotograf Sebastião Salgado wurde berühmt durch seine eindrucksvollen Bilder von Arbeitern und Migranten.

Gemeinsam gegen Steuerflucht  (27.1.)
Weltsozialforum dient auch der "Vernetzung" von Gruppen zum selben Thema.

Soziale Ausgrenzung in Nord und Süd (27.1.)
Gespräch mit Claudio Martini, Präsident der italienischen Region Toscana. 

Die USA-Strategie durchkreuzen  (27.1.)
Gespräch mit Samir Amin, Ratsmitglied des Forums

"Das ist ein enormer Schritt nach vorn" (25.1.)
2004 findet das Forum in Indien statt. Der Sozialforscher
Samir Amin wertet diese Entscheidung als Aufbruchsignal

Die Welt ist ein Warenhaus (25.1.)
Bei der Eröffnungsdemo des Weltsozialgipfels tummeln sich unendlich viele Gruppen.
 Einig sind sie sich in ihrer Sorge über einen drohenden Irakkrieg

Globalisierung ist nicht geschlechtsneutral (25.1.)
Wenn es um feministische Denkansätze geht, unterscheidet sich Porto Alegre nicht wesentlich von konventionellen politischen Orten. In den globalisierungskritischen Bewegungen geben alt- und neulinke Männer den Ton an